Archive for March, 2008

Endlich aufgeräumt

Wednesday, March 5th, 2008

Gestern stand ein Paket auf dem Küchentisch. Wir hatten noch gar nicht damit gerechnet. Das Abschiedsgeschenk von Hagens letzten Arbeitgeber. Time Capsule von apple. Schick. Praktisch. Klein. Und ersetzt endlich die unansehnlichen, nervig blinkenden Geräte im Regal.

Jetzt muss keiner mehr daran denken, die externe Platte anzustecken und time machine anzuwerfen. Ich muss mich auch nicht mehr unter dem Tisch auf die Suche nach dem Druckerkabel zu begeben. Langsam ist da echt der Bauch im Weg. Sehr praktisch.

Mit Musik

Tuesday, March 4th, 2008

Die Kinder in der Kinderkrippe haben als Weihnachtsgeschenk eine wöchtliche Musikstunde bekommen. Gestern ging es los. Zehn Mal werden die Kleinen professionell mit Musik bespaßt. Das wäre bestimmt auch was für
Dörte, von den (Baby-)Musikspaten war LeLa ja immer begeistert.

Youngster

Monday, March 3rd, 2008

Ein kleines Fotoalbum habe ich mit Bildern aus meiner Kinderheit. So ab einem Alter von 12 Jahren gibt es mehr Fotos. Für Pia habe ich eins meiner drei Lieblingsfotos herausgesucht. Da bin ich so 3 1/2 Jahre alt. Ich würde gerne mal die Nachtfliegerin als Youngster sehen.

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Rotkäppchen im Straßenverkehr

Saturday, March 1st, 2008
  • Rotkäppchen wohnt in der Stadt und fährt immer mit dem Fahrrad. Dabei trägt es immer einen roten Fahrradhelm, deshalb der Name.
  • Rotkäppchen soll Kuchen und Tee zur Oma am anderen Ende der Stadt bringen und darf zum ersten Mal alleine mit dem Fahrrad fahren.
  • Hier sind der Fantasie jetzt keine Grenzen gesetzt. In meiner schnellen Version, fuhr Rotkäppchen immer brav auf dem Fußweg (hat noch das richtige Alter) oder auf dem Fahrradweg. Rotkäppchen musste auch nur eine Straße überqueren. Da stieg es ab und hat gewartet, bis frei war und hat dann das Fahrrad rüber geschoben, da dort kein Fahrradweg war.

Andere Geschichten

Rapunzel und das Haarwuchsmittel

Saturday, March 1st, 2008
  • Gesichte beginnt wie gehabt. Mann und Frau wollen ein Kind, bekommt endlich eins und Heißhunger auf den Salat aus dem fremden Garten. Mann klaut den Salat und wird von der Gärtnerin erwischt. Hier dann noch mal die Betonung darauf, dass man nicht klaut auch keinen Salat auf einem Feld an der Straße
  • Mann und Gärtnerin machen einen Deal, dass das Kind, wenn es alt genug ist, für die Frau arbeitet. Das Thema Erpressung habe ich mit dem Satz abgetan, dass es besser gewesen wäre die Polizei zurufen. Der Mann verschweigt dies seiner Frau.
  • Die Eltern wollen sich von der Masse abheben und keinen Namen aus der Top 100-Liste für ihr Kind und nenen das Mädchen Rapunzel.
  • Als Rapunzel alt genug ist, taucht die Gärtnerin auf und will das Kind. Die Eltern sind froh, dass das Mädchen Arbeit bekommt und nicht perspektivlos zuhause rumsitzt. Das Mädchen packt ihre Sachen, MacBook, iPod, Klamotten, Kuscheltier, was man eben so braucht.
  • Die alte Frau bringt Rapunzel in ihr Wochenendhaus im Wald mit kleinem Turm.
  • Das Mädchen erhält den Auftrag ein Haarwuchsmittel zu testen und dies über das Internet zu verkaufen.
  • Mittel funktioniert. Haare wachsen. Geschäfte laufen gut. Täglich kommt die alte Frau, um die Länge der Haar zu kontrollieren. Rapunzel läßt hierzu das geflochtenen Haar aus dem oberen Turmfenster hängen. Die alte Frau, die in der Schule in Mathe und Physik aufgepasst hat, kann aufgrund der Sitzhaltun, Turmhöhe, Körpergröße von Rapunzel und Verlsut durch das Flechten der Haare die Länge und den Zuwachs durch das Mittel bestimmen.
  • Im Chatroom hat Rapunzel einen Jungen kennengelernt, Prinz. Natürlich ist das nur der Nickname. Prinz testet sein GPS-Gerät und macht Rapunzel ausfindet. Prinz beobachtet die alte Frau bei der täglichen Kontrolle und erkennt, das Haarwuchsmittel ist Mist, denn Rapunzel hat grüne Haare.
  • Prinz und Rapunzel freunden sich an. Als die alte Frau drei Wochen in den Urlaub fliegt, befreit der Prinz Rapunzel und sie informieren die Polizei über die unbezahlte Arbeit und das fragwürdige Haarwuchsmittel. Die alte Frau wird pormpt am Flughafen festgenommen. Erpressung und Betrug zahlt sich eben nicht aus.
  • Rapunzel und Prinz haben geheiratet und wohnen glücklich in einem kleinen Haus.

Andere Geschichten

Die sieben Geißlein und die GEZ

Saturday, March 1st, 2008
  • Die Geißlein sind Ziegen und wohnen mit ihrer Mutter in einem Haus.
  • Die Mutter muss einkaufen. Wochendendeinkauf für eine Großfamilie mit kleinem Auto, da müssen die Kinder zuhause bleiben. Sie sagt, dass die Kinder niemanden die Tür aufmachen dürfen.
  • Mutter fährt los, Kinder spielen im Haus, surfen im Internet, lesen ein Buch Hier sinnvolle Freizeitbeschäftigungen einfließen lassen Der Wolf beobachtet das Ganze aus der Ferne und überlegt, wie er in das Haus kommt. Hintergründe, wieso er das will, sind nicht bekannt. Tut aber, glaube ich, auch nichts zur Sache, äh Moral der Geschichte.
  • Plötzlich klopft ein Herr von der GEZ an der Tür und das älteste der Geißlein kann den Mann abwimmeln, als es ihm, also dem verkleideten Wolf, endlich klar gemacht hat, dass sie keinen Fernseher haben, aber das Autoradio und das neuartige Rundfunkgerät angemeldet sind.
  • Der Wolf versucht es ein zweites Mal, diesmal als Verkäufer von Süßigkeiten. Das klappt und er kann ins Haus. Die Geißlein verstecken sich. Leider sind mir nur vier von sieben Verstecken eingefallen. LeLa hat es nicht gemerkt, kann ja noch nicht zählen.
  • Alle Geißlein, bis auf das in der Standuhr, werden vom Wolf mitgenommen.
  • Siebtes Geißlein erzählt der Mutter was passiert, die ruft die Polizei und die fahnden nach dem Wolf und finden ihn schlafend unter einem Baum und nehmen ihn fest.
  • Die Geißlein werden im Auto des Wolfs gefunden, ordentlich angeschnallt auf den Kindersitzen. Nähres zum Motiv des Wolfes ist nicht bekannt. Da ist mir nichts plausibles und kinderfreundliches eingefallen.
  • Mutter und Kinder sind froh wieder zuhause zusein.

Andere Geschichten

Rotkäppchen und der Waldhund

Saturday, March 1st, 2008
  • Rotkäppchen trägt eine rote Mütze, wohnt in der Stadt und soll Kuchen und Tee zur Oma auf dem Land bringen. Die Mutter warnt Rotkäppchen vor dem Wolf. Also ja nicht von Fremden ansprechen lassen und so.
  • In der Stadt muss es über eine gefährliche Straße. hier ist ein bißchen Verkehrserziehung eingeflossen, rechts, links gucken, gerade und zügig rüber, blabla
  • Extra für LeLa hat Rotkäppchen außerhalb der Stadt den freundlichen Traktor getroffen, der der Oma schöne Grüße bestellen läßt.
  • Im Wald trifft Rotkäppchen den Hasen, der von der Oma immer Möhren bekommt und davor warnt, dass der Waldhund immer die Möhren klauen will Anlehnung an Luna, die LeLa manchmal die Möhre aus der Hand klaut
  • Tiefer im Wald trifft Rotkäppchen den Wolf, der sich schlauerweise als Wandhund vorstellt, denn vor dem Wolf hatte die Mutter ja gewarnt. Rotkäppchen ist aufgeschlossen anderen gegenüber und erzählt, was sie vor hat.
  • Der Wolf macht sich auf dem Weg zur Oma, um den Kühlschrank und die Naschvorräte zu plündern. Rotkäppchen pflückt in der Zeit einen Strauß Blumen für die Oma.
  • Der Wolf verstellt die Stimme und wird prompt von der Oma ins Haus gelassen. Der sperrt die Oma in die Abstellkammer, plündert den Kühlschrank und die restlichen Vorräte und legt sich ins Bett.
  • Rotkäppchen ist am Haus angekommen und kommt an das Bett der Oma. Hier die üblichen beiden ersten Fragen nach den großen Ohren und Augen. Bei den Ohren wundert sich Rotkäppchen, dass die Oma so große Hörgeräte hat, da es doch schon lange viel kleinere gibt. Rotkäppchen fragt nach den schwarzen Zähnen, hier muss der Wolf kleinlaut zugeben, dass er keine Zahnbürste besitzt und deshalb so schlechte Zähne hat. Dann sperrt er das Mädchen zur Oma in die Kammer, frißt den Kuchen, schläft und schnarcht fürchterlich.
  • Vom Schnarchen aufmerksam kommt der Jäger ins Haus, erkennt die Situations sofort, legt dem noch schlafenden Wolf ein Halsband und eine Leine an und befreit Oma und Rotkäppchen.
  • Der Jäger, den die Oma schon lange kennt ja nicht mit einem Fremdne mitgehen, bekleidet Rotkäppchen nach Hause und bringt den Wolf in den Tierpark.

Andere Geschichten

Mund fusslig reden

Saturday, March 1st, 2008

Damit LeLa endlich einschläft, habe ich heute mittag und auch eben ein paar Geschichten zum Besten gegeben.

Märchen. In moderner, Aline-Fassung. Da hätten wir Rotkäppchen und der Waldhund, Die sieben Geißlein und die GEZ, Rapunzel und das Haarwuchsmittel und Rotkäppchne im Straßenverkehr. Manchmal musste ich eine Pause einlegen, weil ich selbst nicht mehr vor lachen konnte. LeLa hat es gefallen, er hat aufmerskam gelauscht. Nach der ersten noch eine zweite *gichte* verlangt und dann auch sofort geschlafen.

Rotkäppchen und der Waldhund
Die sieben Geißlein und die GEZ
Rapunzel und das Haarwuchsmittel
Rotkäppchen im Straßenverkehr