Archive for Mai, 2008

Unikrams und so

Samstag, Mai 31st, 2008

Ich halte mich ja, seit ich mit dem Praxissemester fertig bin, mit Betreuung eines Praktikums und das Halten von Tutorien über Wasser. Ach, nein, das Geld verdiene ich ja selbstständigerweise über eLoonas. Denn es hat immerhin 6 Wochen gedauert, bis mein Vertrag mit der Uni endlich so ist, wie er sein soll. Ohne, Korrekturen, Hinzufügungen o.ä. von irgendwelchen Leuten. Hat mich nur wochenlange Nerven, mehrere Besuche einschlägiger Büros und mehrere Stunden auf dem Sofa (um mich wieder zu entnerven und zu entspannen) gekostet. Mit den Studenten können Sie es ja machen. Es fehlen in Summe ca 85 Stunden, die ich nicht bezahlt komme. Toll! Was denken sich da die Verantwortlichen? Ach, kann sie halt nicht arbeiten. Soll ich die Studenten nach Hause schicken? Auf nächstes Jahr vertrösten bis das Praktikum wieder angeboten wird? Hallo, die zahlen Studiengebühren. Egal ab Juni läuft der Vertrag. Jetzt ist wenigstens mein Mutterschaftsgeld gesichert.

Ach übrigens nach Hause werden nur die jenigen geschickt, die unvorbereitet ins Praktikum kommen. Und, was passiert? Da hat man gleich den Ruf, sehr schnell böse zu werden. Ach, upps. Schön. Wer zu blöd ist und nicht mal eine Vorbereitung kopieren kann, muss gehen. Ganz einfach. Und ein bißchen Grundwissen kann ich schon im vierten Bachelorsemester Automatisierungstechnik verlangen.

Und noch eins, im Zusammenhang mit dem Praktikum. Das läuft montags so bis 14 Uhr. Sollte doch danach mein Kolloquium stattfinden. Hallo?
Folgendes Szenario: Schnallen Sie sich einen (vielleicht aus dem Theaterbedarf) 12 kg schweren Körperanzug an. Der muss aber bereits ein paar Tage (nur zum Duschen ablegen) vorher ständig getragen werden. Laufen Sie 4 Stunden hin und her, bleiben ne Weile stehen, kritzeln was eine Tafel und quatschen die ganze Zeit die Leute zu. Ach, um es wirklich realistisch zu gestalten, trinken Sie eine Stunde vor Beginn 1 l Apfelsaft und füllen Sie dann ständig nach.
Jetzt kann man ungefähr nachvollziehen, wie ich mich (oder auch jede andere, 7 Wochen vor der Geburt stehende, Schwangere) fühle. Und dann soll ich meine Präsentation im Rahmen des Kolloquiums halten? In einem Südbüro mit Außentemperaturen von ca 30 Grad. Ne. Das kann sich nur ein Mann ausdenken.
Naja, eine Zustimmung fehlt noch und dann findet das Kolloquium an einem (für mich freien) Tag morgens statt. Endlich.

Shoppingtour

Freitag, Mai 30th, 2008

Hagen und ich waren einkaufen:

groß, schwarz, drei Buchstaben vorne, drei Zahlen hinten.

Wie viel rosa ist gesund?

Donnerstag, Mai 29th, 2008

Rosa, ja rosa sind alle meine Kleider,
rosa, ja rosa ist alles was ich hab.
Darum lieb ich, alles was so rosa ist,
weil mein Schatz eine Tucke ist.
weil ich Mamas rosa Püppchen bin.

(Melodie: Grün, ja grün sind alle meine Kleider… muss sehr angepasst werden)

Generell habe ich nichts gegen rosa. Aber mich nervt es jetzt schon, wo Mirko noch nicht mal auf der Welt ist. Es wird ja eine Mikroline. Finde ich gut, kann ich auch mal ein Kleid/Rock kaufen. Aber muss es immer rosa sein?

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Bauchklatscher

Donnerstag, Mai 29th, 2008

Mikroline liegt in Beckenendlage. Schon eine ganze Weile liegt sie so, jedenfalls bei den beiden obligatorsichen Ultraschalluntersuchungen. Letzte Woche hatte der Arzt die Lage ertastet. Ich denke, ich würde es merken, wenn Mikro sich dreht. Denn der obere Teil des Bauches ist gespannt und die unter Seite, (quasi) wie eh und je. So war das beim letzten Mal nicht. Da war alles irgendwie gleichmäßiger verteilt. Klar, neue Schwangerschaft, neues Glück. Aber so im Vergleich… Der Kopf liegt jedenfalls direkt rechts oben und mit den Füßen wird dann ganz gerne mal in die Blasengegend getreten. Super. Ich habe immer ein Klo im Blick. Das ist sicherer.

Bleibt es bei der Beckenendlage, kommt für uns nur ein Kaiserschnitt in Frage. Ich möchte kein erhöhtes Risiko für Mikro eingehen, da nehme ich es lieber auf mich. Aber bis dahin ist noch viel Zeit. Zeit, um noch mehrere andere Positionen im Bauch einzunehmen. Ich warte mal ab. Wenn die Zeit gekommen ist, wird Mikro sich vielleicht drehen und ich muss Hagen doch wieder die Hand quetschen.

Papierstapel

Freitag, Mai 23rd, 2008

Hier neben mir auf dem Tisch steht ein Karton.

In dem Karton sind 390 Seiten Papier.

Das Papier ist bedruckt.

Den Karton gebe ich bei staples ab.

Die binden mir meine 5 Exemplare.

Die Exemplare gebe ich dann im Prüfungsamt ab.

Wenn ich vor meinem indischen Mittagessen sitze, ist mir ein Stein vom Herzen gefallen.

Heute nachmittag beschäftige ich mich dann mit Keynote.

Ja.

Großer Bruder

Donnerstag, Mai 22nd, 2008

bekommt eine kleine Schwester.

LaTeX

Donnerstag, Mai 8th, 2008

Mircosoft Office habe ich schon lange abgeschworen. Ich glaube, dass war bei der Umstellung von Windows auf Linux. Dann habe ich OpenOffice verwendet. Nicht, dass ich nicht mit den Officeprodukten umgehen könnte, ich habe das mal ein bißchen gelernt, wie man mit den Paketen so umgeht (auch egal). OpenOffice und mit dem Mac dann NeoOffice haben mich während des Studiums begleitet und vorallem bei etwas umfangreicheren Dokumenten ziemlich genervt.

An die Diplomarbeit hatte ich ein paar Äußerlichkeiten geknüpft, arabische Ziffern für den eigentlichen Text, der Rest (Vorwort, Danksagung, Inhalts-, Abbildungs- und Tabellenverzeichnis, Literaturangaben, Anhänge) bekommen römische Ziffern, fortlaufend. Okay, kann man auch irgendwie mit Office hinbekommen. Die ganzen Verzeichnisse automatisch erstellen, Kapitelüberschrift in der Kopfzeile, Glossar und so weiter, ich glaube, geht wohl auch mit Office. Aber unter welchen Bedingungen? Nervenstärke und Geduld. Nein, das war mir zu nervig. LaTeX musste her.

Also habe ich TexShop installiert und mir eine gute Vorlage gesucht und auch gefunden. Der Quellcode schon aufgeräumt, gekapselt und in Verzeichnissen untergebracht. Okay, ein paar Tage muss man schon investieren, um so alles hinzubekommen. Quellen habe ich unabhängig vom Dokument mit BibDesk gesammelt. Dort sind alle Bücher drin, die ich gewälzt habe, auch wenn ich sie nicht als Referenz verwendet habe. Sehr praktisch, finde ich. Im Literaturverzeichnis tauchen nur die auf, die auch verwende bzw. auf die ich im Text verweise. Aber wie alles bei LaTeX kann man auch dies einstellen. Glossar ging auch, aber immer mit dem Terminal, irgendwie hatte ich keine Muse TexShop die Parameter für die Glossarerstellung beizubringen. Egal.

Es geht, sieht super aus. Ich bin zufrieden. Kann ich nur empfehlen. Praktisch finde ich auch, dass man einfach Text auskommentieren kann. Bleibt halt im Dokument, ist aber in der Ausgabedatei, also z. B. PDF, nicht zusehen. Sehr, sehr praktisch, wenn man gerade noch den Text umbaut.

A- und B-Hörnchen

Mittwoch, Mai 7th, 2008

Der Vater von A-Hörnchen hat mich heute angerufen und das, was er mir erzählt, hat mich völlig aus der Bahn geworfen. Es hat mich eiskalt erwischt.

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Wochenaufgabe

Mittwoch, Mai 7th, 2008

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Neuer Sandkasten

Mittwoch, Mai 7th, 2008

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