die anderen Schafe
Thursday, November 27th, 2008LeLa: guck mal Schafe.
Sie: Die sind aber groß und dick.
Er: Das sind Kühe.
LeLa: guck mal Schafe.
Sie: Die sind aber groß und dick.
Er: Das sind Kühe.
Ich war nur mal eben schnell im Supermarkt (okay, war wohl doch eher ne Stunde) und schon war mein Auto umlackiert. Weiß. Schichtdicke ca 5 cm. Mmh, und das im Norden.
Vier Fotos von mir, die den aktuellen, ungeschönten Zustand zeigen, hängen im Vorratsschrank. Macht man die Tür auf, sind sie nicht zu übersehen. Ich muss mich eben selbst überlisten. Mist.
Sie und Er disktuieren etwas lauter über irgendetwas. Sie hat sofort eine unumstößliche Meinung dazu. Wer Sie kennt, wird wissen, Sie lässt sich nciht so leicht von einem anderen Standpunkt überzeugen.
Er dann irgendwann: Ich disktuiere nicht mehr mit dir, du hast dein J eingeschaltet und voll aufgedreht.
Sie: Okay, ich hatte ja eh recht
(Ich weiß, mein STJ von ESTJ ist sehr stark ausgeprägt.)
Wir haben ein neues Familienmitglied, einen neuen Staubsauger. Die Investition hat sich bereits nach dem ersten Mal saugen gelohnt (Der Staubbehälter musste schon geleert werden *schäm*) Echt cooles Teil. Leicht zu bedienen, sogar LeLa hat den Teppich gesaugt. Für alle Zubehörteile gibt es einen Platz, sehr durchdacht. Nachteil, er ist ohne große Anstrengungen (der alte Staubsauger war eine schweißtreibende Angelegenheit) zu bedienen und jetzt habe ich kein gutes Argument mehr dafür, dass ich nicht Staub saugen will. Aber jetzt macht es ja auch Spaß.
(Ach, übrigens bei amazon gibts den gerade günstiger.)
Eben gerade gefühlte 245 Paar Schuhe an kleine Kinderfüße gezogen. Nein, es waren nur drei, naja vier Paar Schuhe (es sollten dann doch Gummistiefel sein). Das war richtig Streß. Jeder die richtigen Schuhe, die richtige Regenhose und Jacke samt Mütze. Als ich aus der Kinderkrippe weggefahren bin, sind mir die Regentropfen aufgefallen und ich habe mich geärgert, dass ich LeLas Wunsch nachgegangen bin und ihm keine Matschhose angezogen habe. Naja, braucht er wohl nach dem Spielen draußen ne neue Hose.
Sie und Er unterhalten sich, wie die Weihnachtsfeiertage gestaltet werden. Wir haben vor und nach Weihnachten frei und die letzten Jahre haben die Hälfte der Feiertage bei meiner Familie und die andere bei Hagens Familie (also zuhause) verbracht.
Sie: Wenn wir zuhause bleiben, dann stellen wir einen Baum auf.
Er: Okay, bringen wir das Laufgitter raus.
Sie: Nö, können wir auf den Fernsehschrank stellen.
Er schneidet ein neues Thema an: Bevor wir über das Mieten eines Weihnachtsmann reden, wollte ich nur erwähnen, dass 1.) es mir damals (als Kind) unangehm gewesen wäre und 2.) es mir heute auch unangenehm ist.
Sie hat natürlich wieder ein Gegenargument: Ich fand das bei meiner Schwester (dort kam jahrelang der Weihnachtsmann) immer schön. Vorallem, da der Papa eindeutig nicht der Weihnachtsmann war, der war immer als Papa im Raum.
Er: Mmh.
Sie: Ich glaube, du kannst kein Gedicht und deshalb wäre es dir unangnehm.
Er: …
Sie: Gleich mal google, wo man jemanden als Weihnachtsmann für den privaten Haushalt mieten kann.
Er (Ironie on): Toll.