Archive for Oktober, 2015

Happy Halloween

Samstag, Oktober 31st, 2015

Süßes oder Saures

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Heute gibt es bei uns, wenn es endlich dunkel ist, süßes. Wir wollen nichts saures. Wenn die kleine Geister, Hexen, Monster und Vampire den Weg zu uns finden und sich trauen, dann gibt es auch eine kleine Süßigkeit. Wie jedes Jahr haben wir versucht ein wenig gruselig zu dekorieren. Seit einigen Tagen schon brauen zwei Hexen über ihren Kessel ein leckeres Hexengebräu. Manchmal hört man sich in der Dunkelheit auch Zaubersprüche murmeln, besonders bei Vollmond waren sie aktiv.

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Yoga – liegende Rückbeugen

Freitag, Oktober 30th, 2015

Es gibt etliche Asanas für Rückbeugen im Liegen. Wichtig ist, immer für genügend Ausgleich zu sorgen. Damit der obere oder untere Rücken, je nachdem, welcher gerade mehr beansprucht wird, sich auch wieder erholen kann. Es empfiehlt sich nach jeder Position eine Gegenposition oder Entspannungsposition ein zunehmen, für wenige Atemzüge und am Ende der Rückbeugensequenz eine länger Entspannungsphase. Ich brauch das jedenfalls so, da mein unterer Rücken aufgrund meines Bandscheibenvorfalls vor einigen Jahren immer besondere Aufmerksamkeit braucht.

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Bhujangasana – Sphinx

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Dhanurasana – Bogen

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ardha salabhasana – halbe Heuschrecke

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salabhasana – Heuschrecke

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shavasana – Baby Krishna

Ich bin keine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit dem Kopfstand. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

Gebackene Auberginen

Donnerstag, Oktober 29th, 2015

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Auberginen aus dem Backofen

  • 3 große Auberginen
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Chilischote
  • 4 – 5 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Koriandercreme

Gleich mal den Backofen auf 190 Grad vorheizen. Die Auberginen waschen und halbieren. Dann die Hälften mit einen spitzen Messer mehrfach schräg ca 1-2 cm tief einschneiden. Den Knoblauch und die Chilischote (ggf. nur die Hälfte) fein hacken und mit 3 EL Olivenöl mischen. Dann die Einschnitte der Auberginenhälfte öffen, dazu die Hälften quer zusammendrücken, dann die Ölmischung in die Einschnitte füllen. Die Auberginen in eine gefettete Auflaufform setzen und mit dem restlichen Öl beträufeln, salzen und pfeffern und ca 50 Minuten im Ofen backen.

Die Auberginen etwas abkühlen lassen. Dann etwas Koriandercreme darauf verteilen. Alternativ einfach Joghurt und ein paar frische Petersilienblätter daraufgeben.

Halloween

Mittwoch, Oktober 28th, 2015

Unsere diesjährige Deko zu Halloween bedient sich der Element, die wir bereits in den vergangenen Jahren gebastelt haben. Bewährt haben sich ja recycelte Flaschen. Diese Jahr kam eine echte Apothekerflasche und einige Pillengläser und mehrere Reagenzgläser dazu. Da bin ich ganz froh, dass ich immer die Gläsröhrchen der Vanilleschoten aufhebe. Gefüllt mit Reis, Amaranth, Curry, Kakaopulver, Pistazien oder Pinienkernen sieht das manchmal ganz schön eklig aus. Vorallem, wenn man noch kleine beschriftete Schilder dranhängt. Wie Zaubermaden, Zwergenzähne, Wunschpulver, Koboldpopel uvm. Einfacher loser Kräutertee in einem Schnapdeckelglas ist auch schon toll. Dann hier und da einen Kerze, perfekt.

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Dieses Jahr zum resten Mal dabei, ein Kürbis. Den hat ImLa bei einer Freundin geschnitzt. Toll. Vorallem, da ich mich nicht darum kümmern musste. Ich habe da ein bißchen Angst so großes, scharfes Messer und blöder, harter, störrischer Kürbis. Da habe ich Respekt. Außerdem neu, die Küchenfensterdeko. Die Monster der letzten Jahre sind ein Fenster weiter gezogen und in der Küche konnten die Küchenutensilien einziehen. Was man eben so braucht. In einer Halloweenküche.

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Ich mache einen Handstand – Füße

Dienstag, Oktober 27th, 2015

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Die Füße bzw. Zehen auf jeden Fall bei den vorbereitenden Übungen zum Handstand nicht vergessen. Auch wenn beim Handstand die Füße mal nicht belastet werden, sind so doch wichtig. Zehen und Füße sollten gedehnt werden. Dafür in den Fersensitz kommen, aber die Zehen aufstellen und dann auf die Fersen setzen. Das ist schon für mich eine Herausforderung. Zieht ganz schön und die Belastung ist nicht ohne. Jetzt kann man noch eine Rückbeuge inkl. Herz- und Schulteröffner einbauen. Dafür die Hände über die dem Kopf falten, Ohren von den Schultern weg. Nach hinten beugen. Da erhöht sich die Dehnung der Zehen. Nicht übertreiben.

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Jetzt die andere Richtung dehnen. Dafür in den Fersensitz kommen, mit den Fußspann auf der Matte. Jetzt ein Knie anheben. Entweder hinten abstützen oder gleichzeitig noch Balance trainieren und die Hände im Namaste-Haltung vor der Brust schließen. Halten. Knie wechseln. Füße auslockern.

Ich bin keine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit dem Kopfstand. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

Halloween – Lebkuchenfledermäuse

Montag, Oktober 26th, 2015

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Den einen oder anderen stört es bereits im Oktober im Supermarkt Weihnachtsgebäck und Co kaufen zu können. Ich ignoriere es einfach. Ist auch nicht so schwer, da ich nur im Biomarkt einkaufen gehen und gibt es lediglich ein winziges Regal mit Weihnachtskram. Egal. ImLa liebt Lebkuchen und da habe ich mich dazu überreden lassen schon im Oktober Lebkuchen zu backen. Okay, da Halloween vor der Tür steht, habe ich Fledermaus und Totenkopf als Ausstechform ausgesucht.

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Lebkuchen (für ca 4 Bleche)

  • 250 g Honig
  • 250 g Rohrohrzucker
  • 150 g Butter
  • 500 g Mehl
  • 1 EL Lebkuchengewürz
  • 1/2 Zitrone
  • 1 EL Kakao
  • 1 Ei
  • 1 TL Pottasche

Achtung! Teig einen Tag vorher ansetzen. Dafür den Honig (ich nehme Waldhonig), den Zucker und die Butter in einen Topf schmelzen, bis der Zucker gelöst ist. In die Rührschüssel umfüllen und etwas abkühlen lassen. Das Mehl, das Gewürz, den Schalenabrieb einer halben Zitrone, den Kakao und ein Ei unterrühren. In 2 EL Wasser die Pottasche auflösen, zum Teig geben und gut verkneten. Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken. Am besten in Frischhaltefolie wickeln (erleichert das spätere weich kneten) und über Nacht in den Kühlschrank legen.

Mindestens eine Stunde vor dem Backen den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Er muss wieder wärmer werden, damit er geknetet bzw. ausgerollt werden kann. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca 0,5 cm dick ausrollen und ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech in der mittleren Schiene ca 15 Minuten backen. Auskühlen lassen und auf Wunsch mit einer Puderzucker-Wasser-Mischung bestreichen.

London – Essen in Soho

Sonntag, Oktober 25th, 2015

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Heute noch ein Restaurant-Tipp. Wer in Soho in London unterwegs ist, sollte unbedingt dem Jackson and Rye in der Wardour Street W1 besuchen. Als wir dort waren hat sich die Fassade hinter einem Baugerüst versteckt. Egal. Überzeugt haben die draußen aushängenden Menülisten. Auch wenn es ein Restaurant, Cafe und Bar ist, haben mich die vegetarischen Angebote überzeugt.

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Das Ambiente war toll. Der Service ausgezeichnet. Das Essen war das leckerste in der ganzen Zeit in London. Vorallem so einen geilen Salat habe ich schon ewig nicht gegessen. Glasierter Pfirsich und Blaukäse mit Spinat, Mangold, Radieschen und kandierten Pecannüssen. Anschließend hatte ich eine Wein-Tomatensuppe mit gebackenen Ricotta. Den Nachtisch war lecker. Am Tisch wurde die Eis-Irgendwaskugel auf Fudge und Nüssen mit heißer Schokolade übergossen. Wie das Eis war das Dessert zum Dahinschmelzen. Dazu hatte ich einen Ingwer-Karotten-Orangen-Drink. Das Essen vom Ehemann war auch lecker. Unbedingt hin gehen.

Ich mache einen Handstand – Plank Drills

Samstag, Oktober 24th, 2015

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Für einen Handstand braucht man gut trainierte Bauchmuskeln. Diese kann man auch mit Partnerübungen stärken. Auf den Rücken legen. Die Arme über den Kopf strecken. Der Partner nimmt die Füße, mit jeder Hand einen. Die Beine, den Po und auch den unteren und oberen Rücken weit nach oben anheben. Soweit wie möglich. Beckenboden aktivieren. Das Gewicht nicht auf den Nacken bringen. Die gesamten Muskeln anspannen. Der Partner lässt abwechselnd einen Fuß los. Das Bein muss auf gleicher Höhe gehalten werden.

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In Liegestützposition kommen. Die Schultern über den Handgelenken. Der Parnter hebt ein Fuß und somit ein Beine an. Dabei nicht das Gewicht nach vorne schieben oder nach hinten ziehen. Das andere Bein selbst auf höhe des gehaltenen bringen. Einige Atemzüge halten. Seite wechseln. Oder der Partner hebt beide Füße gleichzeitig an, am besten in Squatstellung mit schulterbreit auseinander stehenden Beinen. Dann abwechseln die Füße loslassen. Das Bein muss auf Höhe gehalten werden.

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Um auch die Schultern zu stärken aus der Liegestützposition vom Partner die Füße anheben lassen. Dann das Gewicht nach vorne schieben. Dafür die Hüfte bis über die Schultern schieben. Als Gegendruck können die Füße gegen den Partner gedrückt werden. Halten. Atmen.

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Beide Partner können mit dem Rechteck ihren Core stärken. Aus der Plank-Position in die L-Position, wie auf dem Foto vorher kommen und zeitgleich kommt der Partner aus der liegenden in die aufrecht sitzende Position. Wenn dann die Muskeln gut trainiert sind.

Ich bin keine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit dem Kopfstand. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

Vegetarischer Burger

Donnerstag, Oktober 22nd, 2015

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In London haben wir vegetarische Burger für uns entdeckt. Wir fanden die da so lecker. So stand fest, zuhause wollen wir auch welche machen. Als erstes braucht man das perfekte Brötchen. Ich habe einige Rezepte probiert und finde die Burgerbrötchen mit Buttermilch am einfachsten in der Zubereitung und auch am leckersten.

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Buttermilch-Burgerbrötchen (ca 6 Stück)

  • 130 ml Buttermilch
  • 200 g Mehl (Weizen, Typ 550)
  • 20 g frische Hefe
  • Prise Salz
  • Prise Zucker
  • 30 g Butter
  • 1 Ei

Die Hefe in lauwarmer Buttermilch in einer Rührschüssel verrühren. Salz, Zucker, Mehl und die sehr weiche Butter zu einem Teig verkneten. Ungefähr 8 Minuten auf Stufe 1 mit der KitchenAid und dann noch einmal 2-3 Minuten auf Stufe 2. Den Teig an einem warmen Ort ca eine Stunde gehen lassen. Dann den Teig auf einer bemehlten Unterlage ca 2 cm dick ausrollen und sechs Kreise mit einem Durchmesser von 10 cm ausstechen. Etwas größe werden dann die fertigen Burgerbrötchen. Diese dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, abdecken (mit Musselin oder bemehltem Geschirrtuch) und an einem warmen Ort eine weitere Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ca 3 – 4 EL Buttermilch mit einem Eigelb verrühren und die Burger damit bestreichen. Dann ca 15 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

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Für die vegetarischen Patties habe ich auch etwas experimentiert und diese Zusammensetzung für lecker, gut form- und bratbar befunden.

Vegetarische Burger (ca 6 – 8 Patties)

  • 1 Glas Kidneybohnen
  • 1/2 Glas gegrillte Paprika
  • 2 Frühlingszwiebeln (alternativ 1 große Zwiebel)
  • 1 Glas gewürfelte Tomaten
  • 125 g – 200 g Soja-Schnetzel, ungewürzt, fein (alternativ sehr fein)
  • 1 Ei, groß (alternativ 2 kleine)
  • 1 Chilischote
  • 1/2 Bund Koriander (alternativ Petersilie)
  • Paprika, gemahlener Koriander, Chili

Die Bohnen abtropfen lassen, die gegrillte Paprika sehr klein schneiden. Wer mag kann auch etwas mehr klein schneiden. Die Frühlingszwiebeln in feine, kleine Ringe schneiden bzw. die Zwiebel fein hacken. Die Chilischote ebenfalls klein hacken. Diese Zutaten mit den gewürfelten Tomaten und 125 g Soja-Schnetzel und einem Ei vermischen. Alles mit den Händen vermischen und mit Paprika, Koriander und Chili abschmecken. Fein gehackten, frischen Koriander oder Petersilie untermischen. Hier muss man schauen, ob noch etwas Flüssigkeit oder noch mehr Soja oder sogar noch ein Ei notwendig sind. Aber Achtung, die Masse muss noch ca 30 Minuten, gerne auch eine Stunde im Kühlschrank durchziehen. Dann entsteht eine gut formbare Masse, die nicht gleich wieder auseinander fällt. Die Konsistenz der Burgermasse sollte an die Rohmasse für Frikadellen erinnern.

Dann die Patties formen. Und in einer Pfanne mit heißem Fett von beiden Seiten ca 5 – 6 Minuten knusprig anbraten. Für die Cheesburger dann den Käse für die letzten beiden Minuten auf den Patty auflegen und über den Burger schmelzen lassen. Nebenbei die Burgerbrötchen aufschneiden und in einer beschichteten Pfanne mit den Schnittseiten nach unten anbräunen.

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weitere Zutaten für die selbst gemachten Burger

  • Salat (Rauke bzw. Rukkula, Eisbergsalat)
  • Avocado
  • für Cheeseburger 6 – 8 Scheiben Gauda oder Emmentaler
  • 6 – 8 Gewürzgurken

Jetzt den Burger zusammenbauen, da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Variante mit Salat: die angebräunte, untere Burgerbrötchenseite mit Guacamole bestreichen. Den Patty auflegen. Mit Relish bestreichen, Tomatenscheiben und Avocadoscheiben auflegen. Die Zwiebelringe und den Salat drauf geben. Die obere Brötchenhälfte mit Koriandercreme bestreichen und oben auflegen. Einen dünnen Holzspieß für die Stabilität einmal einstechen. Für einen Cheeseburger von unten nach oben arbeiten. Brötchenhälfte mit Guacamole, dann wer mag Tomate, Patty mit geschmolzenem Käse, Karotten-Relish, Gewürzgurke und Zwiebel und zum Schluss Brötchenoberseite mit Koriandercreme. Dazu auf jeden Fall selbst gemachte Pommes oder Süßkarottelspalten reichen. Guten Hunger.

London – Traditionell frühstücken

Mittwoch, Oktober 21st, 2015

Mindestens einmal wollte ich ein englisches Frühstück. Dafür haben wir uns den Sonntag ausgesucht. Ich habe eine Weile in Internet gesucht auf einschlägigen London-Restaurantseiten. Das Inn the park hat mich mit der vegetarischen Variante des englischen Frühstücks überzeugt. Ich habe für frühen Vormittag einen Tisch reserviert. Am Sonntag 10 Uhr waren wir dann im St. James Park im Restaurant. Es fand gerade die Horse Guards Parade statt. Wer das also auch sehen möchte, sollte den Tisch etwas später bestellen. Der Paradeplatz ist quasi nur ein Katzensprung vom Restaurant entfernt.

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Der Bereich für die reservierten Tische ist vom Rest des Restaurants abgegrenzt. Aber der Rest ist auch toll. Auf dem Weg zur Toilette (mit voll coolem, mit farbigen Licht beleuchteten, super langen, schmalen Waschbecken und hochwertig ausgestattet) bin ich am Selbstbedienungsbereich vorbei gekommen. Wenn ich nicht schon satt gewesen wäre, hätte ich einen der so lecker aussehenden Cupcakes und ein riesen Stück Torte probiert. Das nächste Mal.

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Wir waren ja zum frühstücken da und zwar traditionell englisch. Der Ehemann eine vegatarische Variante mit Austernpilzen, Süßkarotoffel- und Quinoaswürstchen, Bohnen, Rührei und Avocado und getoastetem Brot. Ich habe mich für baked beans auf Toast und Rührei entschieden. Da wir die Portionsgröße nicht kannten, haben wir noch einen zweiten Gang gleich am Anfang bestellt. Einmal Pancaks mit Schokolade und Joghurt mit Granola, Honig und geröstetem Kokos. Köstlich. Dazu natürlich Earl Grey und English breakfast Tee und frisch gepresster Orangensaft. Zum Glück sind danach zu Fuß bis zum Yoga gelaufen und waren knapp eine Stunde unterwegs. War nötig nach dem üppigen Mahl.