Archive for November, 2015

Uromas Apfelkuchen

Montag, November 30th, 2015

Apfelkuchen steht hier hoch im Kurs. LeLa liebt Apfelkuchen. Ich kenne ihn hauptsächlich als Blechkuchen mit Sulf. Und genauso, wie in meiner Kindheit, so will ich ihn haben. Also habe ich irgendwann mal meine Mama angerufen und mir das Rezept geben lassen. Praktisch, dass ich im Keller eine große Kiste voll Boskop hatte. Also ran und Äpfel schälen.

Apfelkuchen, Sulf, versunkener Apfelkuchen, Rezept, Backrezept, backen, Apfel, Äpfel, Herbst, Blechkuchen, einfach

Blechapfelkuchen mit Sulf

  • 500 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 250 ml warme Milch
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Rohrohrzucker
  • ca. 8 große Boskop-Äpfel
  • für den Sulf

  • 500 ml Milch
  • 2 EL Mehl (Typ 550)
  • 5 EL Rohrohrzucker
  • 125 g weiche Butter
  • 4 Eier

Für den Teig den Würfel Hefe in der warmen Milch auflösen. Die Butter, den Zucker und das Mehl dazugeben und einen Teig rühren. Den Teig an einem warmen Ort ca 45 Minuten gehen lassen. Die Äpfel schälen und in feine Scheiben schneiden.

Für den Sulf 500 ml Milch aufkochen. Den Zucker und das Mehl hinzugeben, gründlich rühren. Die Konsistenz sollte wie bei einem Pudding sein. Dann vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen. Die Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Die Eigelbe und die Butter in die Milch-Mehl-Masse rühren. Anschließend das Eiweiß unterheben.

Die Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Teig öfter mit einer Gabel einstechen. Die Apfelscheiben darauf verteilen und den Sulf über die Äpfel geben. Im vorgeheiztem Backofen bei 170 Grad die Kuchen auf der zweiten Schiene von unten ca 45 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen. Zum Apfelkuchen passt perfekt frisch geschlagene Sahne.

Yoga – Fallen Triangle und Wild Thing

Dienstag, November 24th, 2015

Wild thing und fallen triangle sind zwei Asanas, die vielleicht auf dem ersten Blick gleich aussehen, aber schon irgendwie anders sind. Fallen triangle ist eigentich eine Vierfüßler-Pose und Wild thing eine Rückbeuge.

Yoga, Yogapose, Yogaposition, Asana, stretch, downward facing dog, adho mukha shavasana, herabschauender hund

Aus dem herabschauenden Hund heraus das rechte Bein nach oben strecken und über den Körper rüber auf die andere Seite drehen. Dabei den rechten Arm mit dem Bein zusammen nach links bringen. Das rechte Bein auf den Boden bringen. Der rechte Arm bleibt in der Luft. Wer sich gut beugen kann, erhälte eine tollen Bogen in dieser Pose. Als Variante kann dann in der Rückbeuge die rechte Hand zum rechten Knöchel gebracht werden. Für mich wohl nie erreichbar. Egal.

Yoga, Yogapose, Yogaposition, Asana, wild thing, camatkarasana, rockstar pose, backbend, stretch

Yoga, Yogapose, Yogaposition, Asana, hip opener, core, side plank, Seitstütz, vasishthasana

Beim fallen triangle aus dem Seitstütz auf der linken Seite das linke Bein nach vorne bringen, oder anheben und den rechten Arm etwas weiter nach hinten bringen. Rechter Arm und linkes Bein bilden einen Linie.

Yoga, Yogapose, Yogaposition, Asana, fallen triangle, revolved leg to the side pose dedicated to sage vasistha, parsva pada vasisthasana, stretch

Ich bin keine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit dem Kopfstand. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

Pfannkuchen aka Eierkuchen

Sonntag, November 22nd, 2015

Ich sage Eierkuchen und meine eine Eier-Mehl-Zuckermischung, die in der Pfanne gebraten wird. Daher Eierkuchen. Der Ehemann sagt Pfannkuchen und meint die in einer Pfanne gebackene Eier-Mehl-Zuckermischung. Aber Pfannkuchen sind doch eigentlich Eierkuchen. Egel. Sagen wir doch Pancakes. Wir lieben sie. Immer schon fluffig, mit leichter Vanillenote mit frischen Apfelmus, einfach nur Zucker oder einer Joghurt-Quarkmischung darüber mit dünnen Bananenscheiben mit Ahornsirup darüber oder mit frischen Früchten. Lecker.

Eierkuchen, Pfannkuchen, pancakes, Eier, Mehl, Mittag, süßes Mittag, Crepes, Backen, Kochen, lecker, Rezept, Kinderessen, gesundes essen, vegetarisch

Eierkuchen (ca 12 Stück) mit Apfelmus

  • 500 ml Milch
  • 4 Eier
  • 75 g Rohrohrzucker
  • 1 Vanilleschote
  • 300 g Mehl (Typ 550, gerne auch ein Teil Buchweizenmehl
  • Pr. Salz
  • Rapskernöl zum Braten
  • 6 große Äpfel
  • 1/2 Glas Apfelsaft
  • 2 EL Rohrohrzucker

Eier trennen. Eigelb mit dem Zucker und dem Mark der Vanilleschote verrrühen und die Milch unterrühren. Langsam das Mehl ein rieseln lassen. Gut verrühren. 10 Minuten ruhen lassen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und unter die Mehlmasse geben. Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und eine Kelle Mischung hineingeben. Solange auf fast höchster Stufe braten bis der Teig Blasen schlägt, dann wenden.

Parallel die Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Mit dem Apfelsaft und dem Zucker in einen Topf geben und ca 20 Minuten weich kochen. Wer mag püriert das Apfelmus, wir stampfen nur.

Eierkuchen, Pfannkuchen, pancakes, Eier, Mehl, Mittag, süßes Mittag, Crepes, Backen, Kochen, lecker, Rezept, Kinderessen, gesundes essen, vegetarisch

Yoga

Freitag, November 20th, 2015

Eigentlich ist es schon ein bißchen zu kalt draußen, um eine ganze Yogastunde draußen zu praktizieren. Aber so einige Posen an der frischen Luft sind toll. Mit Drehung, Vorwärtsbeuge, leichter Rückbeuge und einen Stretch für den ganzen Körper ins schon viele Körperregionen bedient.

Yoga, Yogini, fit im Herbst, Asana, standing pose, stehende Position, revolved, twist, gedreht, Hand zu Fuß Position, stehende Position, standing pose, revolved hand to big to pose, parivrtta utthita hasta padangusthasana
Gedrehte Hand zu Fuß Haltung – parivrtta utthita hasta padangusthasana

Yoga, Yogaasana, yogaposition, yogini, im Garten, fit sein, Vorbeuge, forward fold, shoulder opener, uttanasana
Vorbeuge mit Schulteröffner – uttanasana

Yoga, Yogini, fit im Herbst, Asana, Rückbeuge, backbend, halfmoon, Halbmond, low lunge,  chest opener, anjaneyasana
Ausfallschritt mit Rückbeuge – anjaneyasana

Yoga, Yogi, stretching, Dehnung, 8-point-pose, Knie-Brust-Kinn Position, asana, fit sein,  Heart opener, ashtanga namaskar
Knie-Brust-Kinn Position – ashtanga namaskar

Ich bin keine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit dem Kopfstand. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

Scones – meine neue Liebe

Mittwoch, November 18th, 2015

Wie konnten sich die Scones eigentlich so lange vor mir verbergen? Als ich vor über 20 Jahren zum ersten Mal in England war, haben sie sich gut versteckt. Und auch bei meinen darauf folgenden Besuchen. Bis zu unserem diesjährigem Londonurlaub. Da habe ich endlich mal welche probiert und gleich einen Glücksgriff gemacht. Die waren so lecker. Bis jetzt konnte keine weiterer Scone diese übertreffen. Ich bin verliebt.

So musste ein Rezept her. Ich habe mich für ein kleines Büchlein, mit unzähligen Scones-Rezepten, entschieden. In englisch, mit englischen Maßeinheiten. Egal. Mittlerweile haben auch Cup-Abmessbecher in meine Küche Einzug gehalten. Ich habe zuerst ein Grundrezept ausprobiert. Waren gut. Aber noch nicht perfekt. Die Scones waren etwas zu trocken. Aber Versuch macht klug und ich werde weitere Rezept probieren.

Scones, backen, Rezept, englisches Gebäck, Tea for Two, Teatime, Backrezept, Brötchen

Scones (ca 12-14 Stück)

  • 450 g Weizenmehl (Typ 550)
  • 175 g Butter, kalt
  • 75 g feiner Zucker
  • 2 Pr. Salz
  • 1 TL Vanillepuddingpulver
  • 2 Eier (Gr. L)
  • 6 TL Buttermilch

Backofen auf 190 Grad vorheizen. Das Mehl und die klein geschnittene, kalte Butter mit dem Salz in eine Schüssel geben und mit den Händen bröslig zusammenfügen. Darauf achten, dass die Butter komplett mit dem Mehl verbunden ist. Dann den Zucker und das Vanillepuddingpulver dazu geben. Alles fein verrühren.

In einer weiteren Schüssel die Eier und die Buttermilch (Milch geht auch) verrühren. Es soll eine homogene Masse entstehen. Diese dann zum Mehlmix geben und gut verkneten. Hier kann weiterhin mit den Händen gearbeitet werden. Sollte der Teig zu trocken sein, dann etwas Buttermilch hinzugeben. Bzw. wenn er zu feucht ist, Mehl hinzufügen. Weiterhin gut kneten, bis eine schöner, angenehmer Teig entsteht.

Dann den Teig auf einer leicht bemehlten Unterlage ausbreiten. Dafür den Teig kneten oder noch besser einfach nur flachdrücken, wenden und wieder mit den Händen flachdrücken. Das Ganze ca 3 – 5 mal wiederholen. Mit einem bemehltem Nudelholz den Teig ca 3 cm dick ausrollen und die Scones ausstecken. Ich habe ein Glas als Maß genommen. Die Scones gehen noch ein wenig beim Backen auf, so mit kann man gut seine gewünschte Größe variieren. Die Scones auf ein Backpapier ausgelegtes Blech legen und etwas mit Buttermilch bestreichen.

Die Scones auf mittlerer Schiene mindestens 20 Minuten backen. Den Backofen nicht öffnen, bis die Scones leicht hellbraun geworden sind. Dann auf einem Gitter abkühlen lassen und innerhalb von zwei Tage aufessen. Und wenn nötig den Rest einfrieren. Die halten sich dann ungefähr einen Monat.

Dazu passt entweder clotted cream, also eine Mischung aus Mascarpone und Puderzucker kommt dem schon sehr nahe oder einfach nur Butter und vielleicht Marmelade oder einfach nur so. Auf jeden Fall zum Tee.

Yogahandtuch

Montag, November 16th, 2015

Braucht man zum Yoga machen ein Handtuch? Jein. Also, so eine Yogastunde kann schon schweißtreibend sein. Dann brauche ich auch mal ein Handtuch. Aber wenn man das eine oder andere Yogastudio besucht. Oder wenn man eh immer zum Yoga ins Studio geht und nicht seine eigene Matte hat, dann ist ein Yogahandtuch schon praktisch. Gesehen habe ich es zum ersten Mal beim Workshop in London. Da hat die eine oder andere Teilnehmerin ein dünnes Handtuch auf der Studiomatte aufgerollt. Mmh, praktisch dachte ich. Denn ich nicht meine eigene dabei. Es war Sommer, es war heiß, der Raum war voll, ich habe geschwitzt und die Person vor mir auf der Matte bestimmt auch. Und wenn ich erst in einer Hotyoga-Stunde gewesen wäre. Ui.

Yoga towel, Yogahandtuch, Handtuch, Hotyoga, yoga, Yogastunde, yogamatte

Aber, jetzt habe ich ein Yogatowel von shopufit. Und bin somit gut ausgerüstet. Ich habe das Yogahandtuch in Yogamattengröße und ein Miniversion bei einer Yogachallenge über instagram gewonnen. Und war total glücklich über den Gewinn, vorallem auch noch in pink. Auch wenn ich nicht zum Hotyoga gehe, habe ich es schon ausprobiert. Im Sommer, draußen, wenn meine graue Matte manchmal zu heiß war. Praktisch.

Heißes Minzgetränk

Freitag, November 13th, 2015

Gegen den Novemberblues hilft, wenn man sich mal etwas gönnt. Wie wär es mit einem leckeren Heißgetränk. Da kann man sich auf das Sofa kuscheln und ein Buch lesen. Ganz einfach zubereitet, vielleicht hat der eine oder andere noch Minze im Garten. Noch gab es (hier zu mindest) noch keine längeren Nachtfröste.

Getränk, Rezept, Drink, Heißgetränk, Minze, Orange, Ahornsirup, Party

Minzgetränk (4 Gläser)

  • 1 kleine Orange
  • 1 Zitrone oder Limette
  • 20 Minzblätter
  • Ahronsirup

Die Orange und die Zitrone gründlich waschen. Wer nicht, so wie wir eh immer Bioprodukte kauft, sollte hier auf jeden Fall auf die Biovariante der Früchte zurückgreifen. Die Orange und Zitrone viertel bzw. achteln. Die Minzblätter auch gründlich waschen. Die Orange, Zitrone und Minze gleichmäßig auf vier Gläser verteilen. In jedes Glas 1 – 2 TL Ahornsirup geben und mit heißem Wasser auffüllen. Einige Minuten ziehen lassen. Genießen. Ggf. eine zweiten Aufguss machen.

Zwiebelkuchen

Mittwoch, November 11th, 2015

Morgen keine Zeit um lange am Mittagessen rumzubasteln? Noch einige Zwiebeln auf Vorrat im Keller? Perfekt. Dann wird es Zeit für einen Zwiebelkuchen. Der Teig muss eh über Nacht in den Kühlschrank. Die Zwiebelmasse lässt sich auch gut am Tag vorher zubereiten. Dann einfach am nächsten Tag nur noch alles zusammenfügen und ab in den Ofen.

vegetarisch kochen, kochen, Zwiebelkuchen, Herbstrezept, Vegetarier, Zwiebeln

Zwiebelkuchen

  • 30 g Hefe
  • 1 TL Zucker
  • Sonnenblumenöl
  • 350 g Mehl (Typ 550)
  • 800 g Zwiebeln
  • 1 TL Kümmel
  • Pfeffer
  • 200 ml Apfelsaft
  • 2 Eier
  • 100 g Bergkäse oder anderer Geschmacks intensiver Käse
  • 200 g saure Sahne
  • 1 EL Kartoffelmehl
  • 2 – 3 TL Majoranblätter

Am Tag vorher den Teig vorbereiten. In 200 ml lauwarmen Wasser die Hefe und Zucker verrühren. Bis die Hefe aufgelöst ist. Dann das Mehl, 2 EL Sonnenblumenöl und 1 TL Salz hinzugeben. Den Teig auf niedrigster Stufe ca 5 Minuten kneten. Abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. 3 EL Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln und die Kümmelsaat (einfach Kümmel geht auch) hineingeben. Alles mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen und alles ca 15 Minuten bei mittlerer Temperatur schmoren. Dann mit Apfelsaft ablöschen und kurz kochen bis die Flüssigkeit verdampft ist. Abkühlen lassen.

Die Eier mit der Sahne und etwas Kartoffelmehl glatt rühren. Die Masse mit den Zwiebeln und dem geriebenen Käse vermischen. Majoranblätter untermischen.

Den Teig auf einer bemehlten Unterlage zu einem Rechteck ausrollen, so dass er auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech passt. Rundherum einen kleinen Rand formen. Die Zwiebelmasse gleichmäßig darauf verteilen. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Den Zwiebelkuchen auf der untersten Schiene ca 25 – 30 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und genießen. Dazu ein Glas Apfelsaft.

Yoga – Rückbeugen

Montag, November 9th, 2015

Gerade nach dem Joggen ist ein Dehnen und Strecken der Wirbelsäule wichtig und natürlich auch die Stärkung der Muskeln im Rücken.

yoga, yogapose, position, asana, stehende Position, standing pose, extended side angle, parsvakonasana
Gestreckter Winkel – utthita parsvakonasana

Erst einmal warm machen. Vorallem die Seiten dehenn. Von den Kriegervarianten in den gestrecken Winkel kommen. Das linke Bein anbeugen, Oberschenkel parallel zum Boden. Rechtes Bein gestreckt, Fuß im rechten Winkel. Arme ausstrecken und weiter zur linken Seite rüberbeugen. Hand an der Außenseite des linken Fußes ablegen. Blick zur rechten Hand richten. Halten. Seiten wechseln.

yoga, yogapose, position, asana, rückbeuge, backbend, bow, Bogen, dhanurasana
Bogen – dhanurasana

Auf dem Bauch legen. Die Beine anbeugen. Mit den Händen die Füße fassen. Mit der Einatmung die Füße in Hände drücken und somit die Oberschenkel und den Oberkörper von der Matte abheben. Die Blick nach vorne richten. Halten. Langsam ablegen. Rücken entspannen.

yoga, yogapose, position, asana, twist, seated twist, sitzende Position, Drehung, halber Lotus, half lotus, halber Heldensitz, heron, gebunden, bound, bharadvajasana
Dem Weisen Bharadvaja gewidmet – bharadvajasana II

In den Heldensitz kommen. Das linke Bein in den Lotus bringen. Mit dem linken Arm von hinten den linke Fuß fassen und in den gebundenen Lotus auf der linken Seite kommen. Rechte Hand, wenn sie nicht für den gebundenen Lotus notwendig ist, vorne auf neben dem rechten Knie ablegen.

yoga, yogapose, position, asana, backbend, rückbeuge, cat, katze, spine, Wirbelsäule, marjaryasana
Katze – marjaryasana

In den Vierfüßlerstand kommen. Schultern direkt über den Handgelenken, Po über den Knien. Aus den Schultern nach oben drücken. Mit der Ausatmung den Rücken runden und einen Katzenbuckel machen. Vom Steißbein aus den Rücken langsam in die andere Richtung rollen. Zuletzt den Kopf anheben. Einatmen und wieder vom unten nach oben an der Wirbelsäule wieder in die Katze kommen.

Ich bin keine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit dem Kopfstand. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

Rosen im Herbst

Samstag, November 7th, 2015

Herbst, Rose, Garten, Altweibersommer, Hagebutte

Herbst, Rose, Garten, Altweibersommer, Hagebutte

Herbst, Rose, Garten, Altweibersommer, Hagebutte