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Blythe Love – Margo – Die Ankunft

Mittwoch, März 22nd, 2017

Ich nehme an einem Kunstprojekt auf instagram teil. Margo, eine custom blythe von Karolin Felix, reist ein Jahr lang um die Welt. Ich wollte mitmachen, wurde ausgelost und bei mir hat Margo ihre Weltreise gestartet. Sie wurde in Polen geboren und reist erst einen Weile in Europa, dann Amerika, Asien und wird über Russland und Amerika wieder nach Hause kehren. Bei jeder Blythe Liebhaberin wird Margo zwei Wochen bleiben.

Anfang Februar war Margo bei mir. Ich hatte mir für jeden Tag eine kleine Geschichte überlegt, für jeden Tag ein Outfit genäht und einige Möbelstück in Blythegröße vorbereitet.

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Das war 2016

Dienstag, Dezember 27th, 2016

Same procedure as every year

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
8

2. Zugenommen oder abgenommen?
Kaum verändert. Variiert immer mal ein bißchen. Klamotten passen immer noch, also im grünen Bereich.

3. Haare länger oder kürzer?
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Haarschnitt und meinem türkis, also alles beim Alten.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Unverändert.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Kann ich nicht einschätzen. Mehr Kohle, da wir jetzt Pflegefamilie sind, aber auch mehr Ausgaben, da wir ein Familienmitglied mehr sind.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Immer noch den gleichen, Minijob bei meinem Mann. Ansonsten beschäftige ich mich mit Sport und ehrenamtlichen Tätigkeiten, sie nähen mit Flüchtlingen und mit Grundschulkindern. Und politisches Engagement als Gemeinderatsmitglied.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Wahrscheinlich mehr, da wir ein neues Auto kaufen mussten.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ja, 5 Euro beim Rubbellos.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. In der ersten Hälfte des Jahres habe ich zwei Mal die Woche Deutschunterricht für Flüchtlinge gegeben. Weiterhin betreue ich eine Flüchtlingfamilie und eine weitere so teilweise, also wahrscheinlich mehr bewegt.
Weniger. In Summe bin ich dieses Jahr nur knapp über 700 km gelaufen.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Anfang des Jahres hatte ich gefühlt eine Dauererkältung. Seit August beuge ich dem mit mindestens täglicher Nasenspülung vor.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Mal zwei, drei Tage auf dem Sofa waren nicht schlimm.

12. Der hirnrissigste Plan?
In der Woche vor unserem Sommerurlaub noch einen Deutsch-Workshop gegeben und auch für die Fahrtransport der Teilnehmer zuständig sein. Das endete in einem Autounfall.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Wie immer habe ich gefährliche Unternehmungen vermieden.

14. Die teuerste Anschaffung?
Das neue Auto.

15. Das leckerste Essen?

  • Büffelmozzarella, aus eigener Herstellung der Supermarktbetreiber auf dem Campingplatz in Italien
  • 6-gänge Menü im dengg in Inssbruck
  • Schokokuchen in Innsbruck

16. Das beeindruckendste Buch?
Ich lese eigentlich nicht. Nur Kinderbücher oder mal ein Bildband.

17. Der ergreifendste Film?
Ich habe einige gesehen, aber es war keine dabei, der es wert war hier erwähnt zu werden.

18. Die beste CD Song?

  • Astronaut – Sido
  • Don’t be so shy – Imany

19. Das schönste Konzert?
Ich war auf keinen.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Mich um Dinge kümmern.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Hagen und den Kindern

22. 2016 zum ersten Mal getan?

  • Mit dem Auto in den Urlaub gefahren.
  • Im Allgäu im Urlaub gewesen.
  • Urlaub auf dem Campingplatz, an der Adria gewesen
  • Rom besucht und das Colosseum angeschaut.
  • Urlaub auf dem Bauernhof in Österreich.
  • Ein Pflegekind aufgenommen, wir sind jetzt Pflegefamilie

23. 2016 nach langer Zeit wieder getan?
Im Meer gebadet und Spaß dabei gehabt.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

  • Autounfall, inkl. Totalschaden des Autos
  • Bei der Polizei eine Aussage machen zu müssen in einem Fall von Volksverhetzung.
  • Tod des Jungen auf der Kreisstraße.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Einen minderjährigen Flüchtling bei uns in die Familie aufzunehmen. Keine Überzeugung, einfach nur Gespräche mit der Familie. Es waren alle einverstanden.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Da zu sein, zu zuhören und einfach nur nett zu sein.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Verschiedene, die die mit Liebe ausgesucht und mit Freude an mich gegeben wurden.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich hab dich auch lieb.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich.

30. Dein Wort des Jahres?
Menschlichkeit (wie schon letztes Jahr)

31. Dein Unwort des Jahres?

32. Dein Liebglingsblog des Jahres?

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem aus dem vorigen Jahr!
2015
2014
2013
2012
2011
2010
2009
2008
2007
2006

Ostern 2016

Mittwoch, März 30th, 2016

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Unsere Osterdeko mit altem Vogelnest aus dem Nistkasten.

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Kaffeetafel am Ostermontag mit Osterkeksen und Rüblikuchen

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Ein erster Frühlingsgruß mit Ranunkeln und Fresien.

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Ostertafel mit Apfeltorte und gefärbten Eiern

Hänsel & Gretel

Donnerstag, Februar 11th, 2016

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Dieses Jahr hatte die Tochter das Motto „Märchen“ für den Fasching in der Schule. Sich als Prinzessin zu verkleiden, hatten wir gleich ausgeschlossen. Da LeLa ja auch mit in die gleiche Schule geht, dachten wir an Hänsel und Gretel, so als Geschwister-Verkleidung. Aber der Bruder hatte keine Lust, wollte als THW-ler gehen. Also keine Verkleidung, lediglich endlich mal stolz seine Uniform zeigen. Doch Gretel blieb.

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Jedes Kind bringt für das Faschingsbuffet eine Kleinigkeit. Was lag da näher als ein Stück vom Lebkuchenhaus für jedes Kind mit zubringen. Auch ImLa wollte ein Herz. Also haben wir nach diesen Rezept Lebkuchen gebacken. Zwei Herzen zum Umhängen und viele eckige Stücke für die Mitschüler. Aus dem restlichen Teig haben wir Totenköpfe für die andere Klasse gebacken. Die Herzen, sowie die Lebkuchenhausstück haben wir mit Namen versehen und ein wenig verziert. Das Gretelherz haben wir auf Esspapier mit Zuckerguss geklebt, damit der Lebkuchen nicht das Oberteil anfettet oder so.

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Eine Kostümidee hatten wir auch schnell. Auch wenn Gretel im Märchen aus armen Verhältnissen kam, haben wir eher fröhliche Farben und eher aufwendigere Kleidungsstücke ausgewählt. Wir haben uns als Vorlage bzw. Schnitt ein Hexenkostüm von burda ausgesucht und drei Stoffe aus der gleichen Serie, also gleiche Farben aber andere Motive. Ich habe Rock, Schürze und Hemdbluse genäht. Der Fasching war ein voller Erfolg. Die Tochter hatte als Gretel Spaß und der Lebkuchen war lecker.

Pinwheel Quilt

Dienstag, Februar 2nd, 2016

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Pinwheeldesign für einen Kinderquilt bzw. ein Einzelbett in weiß, rot und türkis. Windmühlen aus Dreiecken in zwei verschiedenen Größen. Die Farben habe ich quasi neutral gewählt. Der Quilt ist für einen Jungen sowie auch ein Mädchen gleich geeignet. Auch wenn man etwas älter ist, also aus dem Kleinkindalter raus ist, ist der Quilt auch noch cool. Hoffentlich. Geschenkt haben wir zur Geburt eines kleinen Mädchen.

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37

Sonntag, Januar 10th, 2016

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So, wieder ein Jahr älter. Aber irgendwie fühle ich mich noch nicht wie Ende 30. Warum auch? Wie sollte man sich denn da fühlen? Ich hoffe, ich bin nicht so spießig, wie ich nie sein wollte. Ich weiß, ich bin meinen Kindern manchmal peinlich (wenn ich Yogaposen in der Öffentlichkeit mache) aber irgendwas ist ja immer. Sonst bin ich ja bestrebt so zu leben, wie ich es mir immer gewünscht habe bzw. als Jugendliche z.B. in Filmen oder so cool gefunden habe.

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Die obligatorische Geburtstagsparty mit Muffins und selbst gemachter Torte und einigen vegetarischen Köstlichkeiten gab es auch. Natürlich dekoriert, so wie ich mir das wünsche, in rosa, pink und weiß und ein wenig Glitzer. Wenn ich älter bin, wird das Partymotto vielleicht seriöser, aber wer weiß.

Tschüss 2015, hallo 2016

Donnerstag, Dezember 31st, 2015

Traditionell gibt es an Silvester selbst gemachte Berliner, auch bekannt als Pfannkuchen. Wie man will, frittiertes Hefegebäck gefüllt mit Erdbeermarmelade, gibt es zum Nachtisch nach dem Silvester-Abendbrot. Dann noch einmal um Mitternacht, um das neue Jahr zu begrüßen.

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Berliner (ca 12 – 16 Stück)

  • 100 ml Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 500 g Mehl (Typ 550)
  • 2 Eier
  • 3 Eigelb
  • 60 g Rohrohrzucker
  • 60 g weiche Butter
  • abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Vanilleschote
  • ca 1,5 l Öl zum Frittieren (z.B. Erdnussöl)
  • 1 Glas Erdbeermarmelade

Die Milch leicht erwärmen und den Würfel Hefe darin auflösen. Dann mit 150 g Mehl verrühren und den Vorteig ca 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Die Eier mit dem Zucker, dem Abrieb der Zitrone und dem Mark einer Vanilleschoten und einer Prise Salz verrühren. Dann zum Teig geben, ebenfalls das restliche Mehl. Dann ca 8 Minuten kneten. Die weiche Butter in kleinen Stücken beim Kneten dazugeben und weitere 5 Minuten auf Stufe 1 kneten. Dann den Teig ca 15 Minuten ruhen lassen. Dann weitere 8 Minuten kneten und wieder 15 Minuten warm ruhen lassen.

Jetzt den Teig auf einer bemehlten Unterlage ca 2 cm dick ausrollen und mit einem Glas, Becher o. ä. kreisrund (ca 7 cm Durchmesser) ausstechen und auf einem mit Backpapier oder Bäckertuch ausgelegtem Tablett ca 1,5 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Das Öl in einen breiten, hohen Topf erhitzen. 2 cm tief sollte das Öl eingefüllt sein. Wenn das Fett heiß genug ist (Holzlöffel rein halten, Blasen bilden sich), dann die Pfannkuchen vorsichtig ins Öl geben und ca 1 Minute (dürfen nicht zu braun werden) frittieren. Kurz abtropfen lassen, mit Marmelade füllen und mit Zucker bestreuen. Alternativ Puderzucker mit ein paar Tropfen kaltem Wasser verrühren und die Berliner statt mit Zucker mit der Puderzuckermischung bestreichen.

Das war 2015

Dienstag, Dezember 29th, 2015

Same procedure as every year

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
9

2. Zugenommen oder abgenommen?
Wenn ich Ende Dezember 2014 mit heute vergleiche, dann habe ich 3 kg mehr. Oh, es bricht Panik aus. Nein. Natürlich nicht, mache auch mehr Sport mit Hanteln und Kettlebell und führe mir etwas Proteinpulver zu. Passt schon.

3. Haare länger oder kürzer?
Immer noch die gleiche Frisur und auch gleiche Haarfarbe. Die Intenstität des Türkis variiert etwas, je nachdem wie viel ich davon in meine Spülung mische und wie viel blau und grün ich dazu gebe.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Alles super. Habe ich dieses Jahr endlich mal untersuchen lassen. Ich brauche definitiv keine Brille.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Sagen wir mal so, wie kommen gut klar. Manchmal breche ich in Panik aus, wenn Steuerzahlungen und weitere Abbuchungen vom Finanzamt und Co. anstehen. Manchmal bin ich aber auch völlig tiefenentspannt

6. Besseren Job oder schlechteren?
Immer noch Hausfrau und Mutter. Also Geliebte, Köchin, Putzfrau, Nachhilfelehrerin, Tränentrösterin, Dr.SommerTeam, Krankenschwester, AG-Leiterin, Nählehrerin, Taxifahrerin, Entertanerin, Dekotante und Frau.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Dieses Jahr waren wir im Urlaub. Einmal ich alleine, einmal gemeinsam mit den Kindern und einmal wir nur als Paar.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ja, dieses Jahr habe ich viel gewonnen. Viele Erkenntnisse über mich selbst, mein Leben und andere.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr bewegt. Mehr Kilometer gejoggt als im letzten Jahr.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Och, immer mal wieder ein kleine Erkältung, so zwei, drei Mal lag ich auch einige Tag flach.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Alles aushaltbar.

12. Der hirnrissigste Plan?
Mit den Kindern nach London zu fahren. Schlussendlich waren wir alleine dort. War schön, erster Paar-Urlaub überhaupt. Beim nächsten Mal dann mit Kindern.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Keine gefährliche Unternehmung, ich versuche Gefahren zu vermeiden.

14. Die teuerste Anschaffung?
Ein limitierter Druck von einem Bild von Benjamin Lacombe und den passenden Prunk-Barock-Rahmen in fast A0 dazu.

15. Das leckerste Essen?
Im Jackson and Rye in London.

16. Das beeindruckendste Buch?
Babel von Martin Wittfooth, so schöne Bilder
2100 Asanas The complete yoga poses

17. Der ergreifendste Film?
Auch dieses Jahr wieder kein Film, an den ich mich danach noch erinnere, sodass ich sagen könnte, der war ergreifend, spannend, lustig oder besonders, dass es erwähnenswert wäre.

18. Die beste CD Song?
Shiva Shiva Shambho – interpretiert von Radhika Annika Siegenbruk (The voice out of your heart)

19. Das schönste Konzert?
Keins einer bekannten Band. Lediglich das Singen des Schulchors hatten einen Konzert ähnlichen Charakter, aber sehr schön.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Wahrscheinlich mit Hagen, da wir beide zu Hause sind und die Kinder ja in der Schule gehen (müssen).

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Meiner Familie.

22. 2015 zum ersten Mal getan?
In einem Ashram gewesen, auch wenn nur in einem im Deutschland und auch nicht wirklich mit einem indischen Ashram vergleichbar, aber immerhin.

23. 2015 nach langer Zeit wieder getan?
In London gewesen.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

  • Ellenbogenbruch vom Sohn am ersten Sonntag mit warmen Sonnenschein diesen Jahres
  • Ellenbogenbruch der Tochter am ersten Sonntag mit Schneefall diesen Jahres
  • och, das wars

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Prioritäten verschieben sich. Anfang des Jahres wollte ich unbedingt einen Yoga-Urlaub alleine machen. Okay, erledigt. Danach wollte ich unbedingt den Rest der Familie überzeugen auch mal im Ashram (Yoga-)Urlaub zu machen. Auch erledigt. Alle waren begeistert. Dann wollte ich die Familie überzeugen Flüchtlinge aufzunehmen. Auch erledigt. Also wir wohnen immer noch alleine, aber wir helfen anders.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Das kann ich ja eigentlich gar nicht beurteilen.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Mich selbst etwas besser kennenzulernen. Lernen zu vertrauen, auch mal Verantwortung abzugeben und zu sehen, wie vertraut und eng verbunden ich mit meinem Ehemann bin.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Nicht schönster, aber ein besonderer. Das was sie gesagt haben, das fand ich ergreifend und inspirierend. Ups, wusste gar nicht das ich so auf andere wirken könnte.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich.

30. Dein Wort des Jahres?
Menschlichkeit

31. Dein Unwort des Jahres?
Gutmensch

32. Dein Liebglingsblog des Jahres?
Hab ich nicht.

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem aus dem vorigen Jahr!
2014
2013
2012
2011
2010
2009
2008
2007
2006

Babyquilt – grau gelb schwarz

Mittwoch, Dezember 16th, 2015

Wenn in der Familie oder im Freundeskreis eine Geburt ansteht, dann freue ich mich immer wieder. Denn ich nähe dann einen Quilt. Diesmal ein Babyquilt aus Dreiecken in den Farben grau, gelb und schwarz. Die Farbkombination finde ich so schön. Passt für Mädchen und Jungen und ist irgendwie zeitlos. Der Quilt ist ca 140 x 70 cm geworden.

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Es treibt der Wind im Winterwalde

Donnerstag, Dezember 10th, 2015

Es treibt der Wind im Winterwalde

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weissen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke 1875-1926