Archive for the 'Ehefrau' Category

Shoppingwahn

Friday, February 6th, 2009

Wir waren gestern shoppen. Ausbeute: Anzug, Hemd, Krawatte, Jacke und drei Paar Schuhe. Nein, ich habe für mich nichts gekauft.

Mit oder ohne Milch

Saturday, January 24th, 2009

Es ist schon spät abends. Sie und er saßen die ganze Zeit vor dem Rechner. Bevor es ins Bett geht, wird meistens noch ein Film geguckt.
Er: Wollen wir noch einen Film gucken?
Sie: Ja. Welchen?
Sie denkt an Zwielicht
Er: Das Tee-Ding
Sie verwirrt: Hä?
Er: Na Darjeeling limited
Sie lachend: Ach so.
Sie muss noch schnell bloggen, er liest noch eine Stellenbeschreibung. Der Film fängt dann an. Übrigens ein sogenannter Etappenfilm (wird an mehreren Abenden gesehen)

Auswahl

Saturday, January 24th, 2009

Es gibt ja Orte/Regionen (die einen interessanten Job bieten) da bin eher bereit hinzuziehen, auch wenn man dafür 800 km zurücklegen müsste. Manche Orte sind mir sofort unsympatisch, z.B. wenn ich den Namen nicht gleich richtig verstehe. Andere punkten durch ein umfangreiches Angebot an Kinderbetreuung (durch aus bei Bedarf ab 2 Monate, bereits ab 7 Uhr oder auch mal bis 18 Uhr) oder attraktives Schulangebot. Mmh, leider dauern Bewerbungsbearbeitungen immer so lange.

Wo ist ImLa?

Monday, January 12th, 2009

Er und die Kinder sind im Kinderzimmer.
Sie kommt ins Zimmer: LeLa kann schon mal den Schlafanzug anziehen, ich mache Essen.
Mmh, irgendwie komisch, da fehlt was. Der ganze Teppich voll Holzschienen. Wo ist ImLa? Sie guckt sich im Zimmer um. Ach, da sind zwei zappelnde, fröhlich wackelnde Füße, den Rest kann man nicht sehen, der liegt unterm Tisch. Der Hausschuh von ihm bewegt sich.
Sie, etwas verwirrt: Äh, was macht ImLa?
Er, guckt kurz auf: Sie ist glücklich Sprachs und spielte weiter mit LeLa.
Tss, Männer.

Platt

Tuesday, January 6th, 2009

Die Aussage: Guck, bevor du losfährst, ob kein Reifen platt ist beunruhigt mich ein bißchen.
Sie: Was soll ich dann tun?
Er: Na Reifen wechseln.
Sie, unglaubig: Ne, ist klar.
Er, sehr überzeugend: Ja, Reifen ist hinten drin.
Na toll, die zwei Stunden in der Uni hat er überlebt. Ich hoffe, das Ventil ist jetzt richtig drin und es trifft nicht noch einen weiteren Reifen. Immerhin bei zwei Reifen wurde das Ventil noch nicht von Hagen wieder neu eingesetzt oder was auch immer.

Temperaturspiele

Thursday, January 1st, 2009

Sie und Er sind in der Küche, beide tragen mindestens 2-Lagen Oberbekleidung, einen davon ist Fleece.
Er spielt an der Wetterstation (-anzeige): Mensch, gar nicht so kalt heute, gerade mal -1,7 Grad. Und hier drinnen ist es auch tropisch warm.
Sie: Wie warm denn?
Er schämisch: Rate.
Sie: 18,2
Er: Nein.
Sie: 17,6
Er: Nein.
Sie denkt darüber nach, was sie alles an hat und es ihr trotzdem noch kalt ist: 16,8
Er lacht: Nein. Du warst schon dicht dran.
Sie: Los, sag schon.
Er: 16,6
Sie: Toll. Ich kann da nicht lachen, ich finde das traurig, in meiner Wohnung frieren zu müssen und ImLa immer Strumpfhose, Hose, LA-Shirt und Pullover anziehen zu müssen. Außerdem kann sie nur im Kinderzimmer auf dem Boden liegen. Das ist nicht witzig.

Er geht aus dem Zimmer und spielt wohl an der Heizung und kommt wieder in die Küche.
Sie, leicht genervt und die Antwort schon kennend: Na, Heiztemperatur nach oben gedreht?
Er: Jup, sogar auf 22,5
Sie: Von 20?
Er lacht.
Sie: 19,5
Er lacht noch mehr.
Sie: Sag schon.
Er: 18
Sie ist mal sprachlos.

18 Grad als Heiztemperatur, da kann natürlich nirgens im Haus eine höhere Temperatur herschen. Toll. Willkommen 2009. Es hat sich nichts geändert.

Aufwand

Thursday, December 18th, 2008

Sie: Mach mal ein Foto von ImLa, die erzählt gerade so schön.
Er fängt hinter ihr an zuwuseln, stört sie, kramt rum, baut irgendwelche improvisierten Dinge auf und spannt auch noch LeLa als Assistent ein.
Sie: tss.

die anderen Schafe

Thursday, November 27th, 2008

LeLa: guck mal Schafe.
Sie: Die sind aber groß und dick.
Er: Das sind Kühe.

Judging

Wednesday, November 19th, 2008

Sie und Er disktuieren etwas lauter über irgendetwas. Sie hat sofort eine unumstößliche Meinung dazu. Wer Sie kennt, wird wissen, Sie lässt sich nciht so leicht von einem anderen Standpunkt überzeugen.

Er dann irgendwann: Ich disktuiere nicht mehr mit dir, du hast dein J eingeschaltet und voll aufgedreht.
Sie: Okay, ich hatte ja eh recht ;) (Ich weiß, mein STJ von ESTJ ist sehr stark ausgeprägt.)

Rent a Santa Claus

Monday, November 17th, 2008

Sie und Er unterhalten sich, wie die Weihnachtsfeiertage gestaltet werden. Wir haben vor und nach Weihnachten frei und die letzten Jahre haben die Hälfte der Feiertage bei meiner Familie und die andere bei Hagens Familie (also zuhause) verbracht.

Sie: Wenn wir zuhause bleiben, dann stellen wir einen Baum auf.
Er: Okay, bringen wir das Laufgitter raus.
Sie: Nö, können wir auf den Fernsehschrank stellen.
Er schneidet ein neues Thema an: Bevor wir über das Mieten eines Weihnachtsmann reden, wollte ich nur erwähnen, dass 1.) es mir damals (als Kind) unangehm gewesen wäre und 2.) es mir heute auch unangenehm ist.
Sie hat natürlich wieder ein Gegenargument: Ich fand das bei meiner Schwester (dort kam jahrelang der Weihnachtsmann) immer schön. Vorallem, da der Papa eindeutig nicht der Weihnachtsmann war, der war immer als Papa im Raum.
Er: Mmh.
Sie: Ich glaube, du kannst kein Gedicht und deshalb wäre es dir unangnehm.
Er:
Sie: Gleich mal google, wo man jemanden als Weihnachtsmann für den privaten Haushalt mieten kann.
Er (Ironie on): Toll.