Archive for the 'Rezepte' Category

Butternut-Reis-Burger mit Salzzwiebeln

Montag, Oktober 16th, 2017

Einmal in der Woche ist Fast Food Tag und da steht auch manchmal ein Burger auf dem Speiseplan. Nachdem ich lange eine Rezeptur für eine perfekte vegetarische Frikadelle gesucht, haben wir bisher unsere Patties aus Kichererbsen gemacht, also eigentlich eine Falaffel. Doch der Butternut-Reis-Burger war auch sehr gut in Konsistenz und Geschmack. Auf jeden Fall wird er in der Kürbiszeit öfter auf dem Speiseplan stehen. Da man Kürbisse im Keller lange haltbar sind, kann die ja auch etwas ausdehnen. Hier eine Burgervariante, die nach Barbecuesoße schreit.

Burger, veganer Burger, vegetarischer Burger, vegan, vegetarisch, Rezept, Kochen, Fast food, Burger, Reis, Butternut, Kürbis, Bun, Patty, pommes, lecker, Herbstzeit

Butternut-Reis-Burger (ca 7-8 Stück)

  • 200 g Langkorn Naturreis
  • 500 g Butternusskürbis
  • 100 g Haferflocken
  • Paprika, Pfeffer, Salz
  • 2 große rote Zwiebeln
  • 8 Gewürzgurken
  • 4 – 6 EL Ketchup (noch besser Barbecuesoße)
  • 4 – 6 EL (vegane) Mayonnaise
  • frischer Thymian

Burgerbrötchen nach diesem Rezept in doppelter Menge mit Sesam bestreut und ca 12 – 15 cm groß ausgestochen backen. Die Patty-Masse reicht für 8 große Pattys plus einige kleine, die schmecken kalt auch sehr gut. Für den Reis 450 ml gesalzenes Wasser aufkochen, den Reis zugeben und abgedeckt ca 45 Minuten leise köcheln lassen. Danach Deckel auf und abkühlen lassen. Den Kürbis schälen, würfeln und in Salzwasser gar kochen. Abgießen und auch abkühlen lassen. Die Haferflocken in einem Mixer zu Mehl mahlen und mit dem Reis, Kürbis, Paprikapulver, Pfeffer und Salz zur Burgermasse verkneten. Und mindestens 15 Minuten stehen lassen. Dann acht gleich große Pattys formen und in heißem Sonnenblumenöl von jeder Seite einige Minuten goldbraun anbraten.

Den Thymian waschen, trocknen und abzupfen, dann mit der Mayonnaise vermischen. Die Zwiebeln schälen und in acht dicke Scheiben schneiden, in Salz wälzen und in heißem Sonnenblumenöl bei hoher Hitze (fast) frittieren. Die Schnittseite der Brötchenhälften in der Pfanne anbräunen, die untere mit Mayonnaise bestreichen, Patty drauf, dann die Zwiebel, die in schmale lange Scheiben geschnitte Gewürzgurke oben drauf und dann ein Klecks Ketchup, Brötchendeckel drauf. Fertig.

Dazu, vorallem zur Mayonnaise, passen selbst gemachte Pommes. 2 kg mehligkochende Kartoffeln schälen und in Streifen schneiden und mindestens zwei Stunden in kaltem Wasser wässern. Anschließend abtropfen lassen und trocken tupfen. In zwei Durchgängen gar frittieren, dann salzen.

Kartoffel-Kürbis-Eintopf

Mittwoch, Oktober 11th, 2017

Ich liebe Suppe. Kürbis gegenüber bin ich aber weiterhin skeptisch. Denn als Kind möchte ich Kürbis überhaupt nicht. Doch jetzt, da ich auf saisonale Produkte Wert lege, ist jetzt Kürbis dran. Und? Ich mag ja auch Kürbis, als ich finde sie schön. Naja, ich kaufe gerne Hokkaido, Butternut, Spaghettikürbis oder einen der andern, kleineren, dunkelgrünen oder so. Mittlerweile mag ich sie auch. Perfekt, wenn ich ein Rezept Kürbis und Suppenliebe vereint. Der Eintopf ist super vorzubereiten, auch das Brot, da es am Ende ja eh wieder in den Backofen kommt. Also, rauf auf’s Fahrrad, rein in die herbstlichen Wald und dann eine schöner heißer Eintopf.

Vegetarisch, Herbstrezept, Kürbiszeit, Kürbis, Hokkaidokürbis, Kartoffel, Eintopf, Suppe, warme Suppe, kochen, Rezept, vegetarisch kochen, selber machen

Kartoffel-Kürbis-Eintopf

  • 300 g Kokkaidokürbisfleisch
  • 800 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • 1/2 Knollensellerie
  • 200 g Karotten
  • 2 mittlere Zwiebeln
  • 150 g Champignons
  • frischer Rosmarin
  • 1 l Gemüsefond
  • 2 EL Tomatenmark

Buttermilchbrot mit Käse

  • 500 g Dinkelmehl Typ 1050
  • 25 g frische Hefe
  • 250 ml Buttermilch
  • 1 TL Salz
  • 150 g Ziegengouda
  • Thymian

Ungefähr drei Stunden vor dem Essen das Brot vorbereiten. Dazu in der Buttermilch und 50 ml warmen Wasser das Salz und die Hefe auflösen. Das Mehl dazugeben und zu einem Teig verkneten. Dann abgedeckt ca eine Stunde gehen lassen. Den Teig in eine Kastenform geben und weitere 30 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf Ober- und Unterhitze auf 200 Grad vorheizen und das Brot ca 40 Minuten backen. Das Buttermilchbrot aus der Form stürtzen und abkühlen lassen.

Wenn das Brot im Ofen ist, kann der Eintopf zubereitet werden. Dazu den Kürbis schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Karoffeln, den Sellerie, die Möhren und die Zwiebeln schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Champignons je nach Größe vierteln oder noch etwas kleiner schneiden. In einem Topf etwas Öl erhitzen und das Gemüse mit zwei Lorbeerblätter und einem Zweig (oder auch zwei, yummy) Rosmarin anbraten. Danach das Tomatenmark und den Gemüsefond (am besten selbst gemacht auch mit Lorbeer und Rosmarin) unterrühren und mit Deckel ca 25 Minuten köcheln lassen. Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wenn der Eintopf köchelt dann das Buttermilchbrot in Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen. Den Käse reiben, mit abgezupften Thymian vermenge und auf den Schreiben verteilen. Ofen auf Grill vorheizen und den Käse auf dem Brot zerlaufen lassen. Noch warm zum Eintopf genießen.

Banh-Mi Sandwich

Dienstag, August 22nd, 2017

Bisher haben wir Sandwiches aus Toast zubereitet. Jetzt backe ich auch extra mal Baguettes. Das eingelegte Gemüse ist auch super als Beilage für Falaffel bei einer Party. Die Mayonnaise ist auch super Toastsandwiches. Wer es scharf mag, kann auch noch mit Jalapeños nachlegen.

banh-mi, Banh-mi-Burger, Burger, Sandwich, vegetarisch, Tofu, vegetarischer Burger, vietnamesisch, rezept, lecker, Fast food, Street food

Sandwich mal anders (für 4 Personen)

Eingelegtes Gemüse:

  • 2 große Karotten
  • 1 Salatgurke
  • 1 Rettich (länglich)
  • 1 große Küchenzwiebel
  • 50 ml Reisessig, dunkel
  • 50 ml Reiswürzsauce, hell
  • 100 ml Wasser
  • 4 EL Rohrohrzucker
  • 2 TL Salz

Marinierter Tofu:

  • 400 g Tofu
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 cm Stück Ingwer
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Abrieb einer Zitrone
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 TL Rohrohrzucker

Mayonnaise:

  • 120 g Mayonnaise
  • 1 EL Sriracha-Sauce
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Sojasauce
  • 2 Baguettestangen
  • 1 Bund frischer Koriander

Am Tag vorher bereite ich die Baguettes mit dem Vorteig vor. Die Baguettes backe ich nach einen Rezept aus dem Buch von Lutz Geißler, in seinem Blog ist hier ein ähnliches zu finden. Morgens das Gemüse waschen, die Karotten, die Zwiebel und den Rettich schälen. Mit dem Sparschäler von der Gurke, Karotten und Rettich mit dem Schäler schmale, dünne Streifen schneiden. Bei der Gurke das Innere mit den Kernen aussparen. Die Zwiebel halbieren und in feine Scheiben schneiden. Es wird ausreichend Gemüse ergeben. Ich mag es, wenn etwas überbleibt und ich noch abend etwas davon essen kann. Die restlichen Zutaten für das eingelegte Gemüse in einem Topf einmal aufkochen und über das Gemüse geben. Ich nutze diese Reis-Würzsuace Mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen, besser länger. Das Gemüse wird immer besser.

Für den Tofu diesen etwas ausdrücken und in schmale Scheiben schneiden. Die Lauchzwiebel und die Knoblauchzehen in kleine Stück schneiden, den Ingwer reiben. Mit allen anderen Zutaten in einen Mixbecher geben und pürieren. Dann den Tofu damit bestreichen und in eine Schüssel geben. Ab und zu die Schüssel etwas schütteln.

Die Zutaten für die Mayonnaise mischen.

Die Baguette aufschneiden, ggf. die Innenseite etwas anbraten (wer grillt, dann auch angrillen). Den Tofu entweder scharf anbraten oder auch auf den Grill leben. Die Hälften des Baguettes mit der Mayonnaise bestreichen, Tofo hinein legen, Gemüse dazu und mit grob geschnittenen Koriander garnieren. Guten Hunger.

Rhabarberkuchen

Donnerstag, April 6th, 2017

Rhabarberkuchen
Für den Boden (kleines Blech):

  • 190 g Butter
  • 190 g Zucker
  • 190 g Mehl
  • 75 g Stärke
  • 1,5 TL Backpulver
  • 2 Eier (Größe S)
  • 3 Eigelb

Für den Belag

  • 900 – 1000 g Rhabarber
  • 190 g Zucker
  • 4 Eiweiß

Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit 3 – 4 El Zucker ca 5 Minuten kochen lassen. Dann zum Abkühlen zur Seite stellen. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Zutaten für den Boden verrühren und auf einem kleinen Blech verteilen. Dann den lauwarmen Rharbarber zu geben und ca 30 Minuten backen.

Das Eiweiß steif schlagen, den Zucker nach und nach einrieseln lassen. Ich mache besonders viel Eischnee, da wir es besonders lieben. Die Baisermasse auf den Kuchen verteilen und weitere 20 Minuten backen bis die Baiserhaube fest ist.

Rhabarberkuchen, Rhabarber, Kuchen, Blechkuchen, Rezept, Backen, Backrezept, Kuchenrezept, Frühling, Ostern, Osterbrunch, Kaffeetafel

Glutenfreier Mohngugl

Sonntag, Januar 24th, 2016

Wenn man nicht richtig aufpasst, vergisst man schon mal eine Zutat. Glück, wenn am Ende doch was Leckeres herauskommt.

Rezept, backen, Kuchen, Miniguglhupf, Guglhupf, glutenfrei, Mohn, ohne Mehl Marzipan, backen, Backrezept

Mohn-Marzipan-Gugl (ca 11 – 12 Stück)

  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 100 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 1/2 Vanilleschote
  • 70 ml Milch
  • 80 g Rohrohrzucker
  • 50 g gemahlener Mohn für den Teig
  • 50 g Mohn zum Bestreuen
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Orangenschalenabrieb
  • 1 Pr. Salz
  • 100 g Aprikosenkonfitüre
  • 1/2 TL Agar Agar
  • [140 g Mehl Typ 550]*

Das weiche Marzipan in kleine Stück schneiden oder mit den Fingern in die Rührschüssel bröseln. Die Butter, den Orangenabrieb, das Mark der halben Vanilleschote und eine Prise Salz hinzugeben. Das Ganze schaumig schlagen. Eier, Milch, Zucker und 50 g Mohn nach und nach hinzugegeben und unterrühren. An dieser Stelle das Mehl mit dem Backpulver mischen und zugeben. Oder einfach nur das Backpulver.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und den Teig in die Guglhupfförmchen füllen. Diese dann in der mittleren Schiene für ca 15 – 20 Minuten backen. Herausnehmen, etwas abkühlen lassen, aus den Förmchen stürtzen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Aprikosenkonfitüre mit einem halben TL Agar Agar aufkochen und wieder abkühlen lassen. Soweit, dass die Konfitüre noch nicht fest wird. Die Gugl damit bestreichen und mit Mohn bestreuen.

* im Original mit Mehl, ich lasse es weg, sonst wird der Gugl eher trocken. Vielleicht einfach nur die Hälfte nehmen, wenn er nicht unbedingt glutenfrei seien soll

Aubergineneierkuchen

Mittwoch, Januar 20th, 2016

Ich mag ja die orientalische Küche und da liegt es nahe, dass ich immer auf der Suche nach neuen Dingen bin. Vorallem wenn es darum geht eine Party vorzubereiten. Einige Bedingungen muss die Speise erfüllen. Vegetarisch, gut vorzubereiten bzw. mit wenig Aufwand vor/bei der Party fertigstellbar, gut teilbar und natürlich lecker. Da bin ich über ein Auberginenomlett gestolpert. Ein Rezept aus dem Iran. Eine vegetarische Vorspeise, aber auch als Beilage zum Hauptgericht und für ein Partybuffet als Fingerfood gut einsetzbar. Es gibt verschiedene Varianten, ich mag diese hier. Super lecker. Schon alle die Auberginenmasse reicht. Da muss ich mir noch eine Form überlegen, wie diese anbieten kann. Der Eierkuchen selbst kann warm oder kalt genossen werden.

vegetarisch kochen, vegetarier, Auberginenkuchen, aubergineneierkuchen, iranisches Rezept, Rezept, kochen, currydip, vegetarisch kochen, schnell, einfach

Kuku-E Bademdjan
(ca 6 Hauptspeisenportionen bzw. 25 – 30 kleine Stücke für ein Buffett)

  • 1 kg Auberginen
  • 150 g Ghee (alternativ geht auch Öl)
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 12 Eier

Die Auberginen mit einem Sparschäler schälen. Achtung, Aubergine färbt. Vielleicht lieber an der Hand mit dem Sparschäler einen Handschuh tragen. Die Auberginen in große Würfel schneiden. Den Ghee in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und die Auberginenwürfel darin bei gelegentlichen Umrühren garen und bräunen. Das dauert eine Weile. Die Auberginenwürfel bekommen irgendwann braune Stellen und wenn sie mit der Gabel zerdrückbar sind, sind sie gar. Ggf. während des Bratens noch etwas Ghee zugeben.

In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln waschen und fein hacken bzw. in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Auberginenwürfel in eine Schüssel geben entweder mit einer Gabel zerdrücken oder kurz mit dem Pürierer eine Masse herstellen. Die Frühlingszwiebeln untermischen. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Die Auberginen-Masse abkühlen lassen.

Die Eier etwas verrühren, etwas Salz und Pfeffer dazugeben und mit der Auberginen-Masse vermischen. Eine flache Auflaufform mit Ghee ausstreichen oder mit Öl ausschwenken und die Eierkuchenmasse in die Form geben. Im vorgeheiztem Backofen bei 180 Grad ca 40 Minuten backen. Entweder warm genießen oder abkühlen lassen und in kleine Stücke geschnitten servieren. Dazu passt Joghurt oder ein anderer Dip und Fladenbrot oder auch einfach Baguette.

Torte mit Farbverlauf

Samstag, Januar 16th, 2016

Mein Zeitmanagement bei der Vorbereitung einer Party ist mittlerweile ganz gut. Alles Kuchen und Torten bereite ich bereits am Tag vorher vor. Vorallem bei der Torte ist es praktisch, da das Backen der Tortenböden, sechs Stück, schon etwas Zeit in Anspruch nimmt. Je nach Motto der Geburtstagsparty färbe ich die Tortenböden unterschiedlich ein. Diesmal sollte es eine im Farbverlauf pink zu weiß sein.

Torte, Geburtstagstorte, Hochzeitstorte, selber backen, backen, Rezept, Backrezept, Farbverlauf, Regenbogentorte, rosa, weiß, Herzchen, Ummantelung, süß, Buttercreme

Regenbogentorte, Torte mit Farbverlauf

  • 650 g Mehl Typ 550
  • 300 g weiche Butter
  • 275 g Zucker
  • 530 ml Buttermilch
  • 3 Eier
  • 3 Eiweiß
  • 1 Vanilleschote
  • 1,5 Packungen Backpulver
  • 0,5 TL Salz

Alle Zutaten müssen Raumtemperatur haben. Vorher die Rührschüssel wiegen und Gewicht notieren.

Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Mark der Vanilleschote schaumig schlagen. Die Eier und die Eiweiße nacheinander dazugeben und gut mischen. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen und im Wechsel mit der Buttermilch unter die Buttereimasse rühren. Jetzt den Teig in die gewünschte Tortenbodenanzahl teilen. Den Teig mit Lebensmittelfarbe einfärben. Ich nehme die Paste von Wilton. Den Teig in eine gefettete Springform (Durchmesser 26 cm) geben und im vorgeheiztem Backofen bei 170 Grad ca 12 Minuten backen. Ich backe zwei Böden gleichzeitig und tausche nach ca 10 Minuten die Position. Daher backen sie fast 20 Minuten. Die Teigböden etwas abkühlen lassen und nach einiger Zeit aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Die abgekühlten Böden auf Backpapier lagern, bis alle so weit sind.

Torte, Geburtstagstorte, Hochzeitstorte, selber backen, backen, Rezept, Backrezept, Farbverlauf, Regenbogentorte, rosa, weiß, Herzchen, Ummantelung, süß, Buttercreme

Vanillecreme

  • 275 ml Wasser
  • 110 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 4 EL Speisestärke
  • 1 Pr. Salz
  • 730 Schlagsahne
  • 4 Pk. Sahnesteif

Während die Böden im Backofen sind die Creme vorbereiten. Dafür das Wasser mit dem Zucker, dem Mark der Vanilleschote, Salz und der Speisestärke in einem kleinen Topf einmal aufkochen. Dann in eine flache Schüssel füllen und mit Frischhaltefolie direkt über der Masse abdecken und abkühlen lassen.

Torte, Geburtstagstorte, Hochzeitstorte, selber backen, backen, Rezept, Backrezept, Farbverlauf, Regenbogentorte, rosa, weiß, Herzchen, Ummantelung, süß, Buttercreme

Die kalte Schlagsahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Hier kann auch die Sahne eingefärbt werden. Die abgekühlte Speisestärkemassen aufschlagen und unter die Sahne mischen.

Den ersten Boden auf einer Tortenplatte platzieren. Ich habe soetwas nicht und lege den ersten Boden auf einen Tortenteller. Dann schneide ich breite nicht zu lange Backpapierstreifen und schiebe sie unter den Boden, sodass der Tortenteller belegt ist und sie nicht verrutschten. Dann auf dem ersten Boden etwas Creme verteilen. Beim zweiten und vierten Mal verteile ich nicht so viel Creme und streich noch etwas Marmelade drauf. Auf dem letzten Boden die Creme etwas dicker verteilen. Wie bei jedem Boden schön glatt streichen, dann die Creme um die Torte außen herum verteilen. Die Torte verzieren. Darauf achten, dass die aufgestreuten Dekoteile nicht färbend sind, sonst verläuft Lebensmittelfarbe von den Dekoteilen auf der Creme. Die Creme etwas fest werden lassen und dann die Backpapierstreifen entfernen. Torte kühl stellen.

Kartoffelpuffer

Donnerstag, Januar 14th, 2016

Die Kinder lieben Karoffelspeisen, vorrangig Kartoffelbrei und sie lieben Essen, das gebraten wurde. Da liegt es nahe, auch mal Kartoffelpuffer anzubieten. Und? Sie mögen die Dinger. Zum Glück, eine weitere Ergänzung auf unserer Rezeptliste für die die wöchentliche Familiendiskussion, was in der darauf folgenden Woche gekocht wird. Wir mögen die Kartoffelpuffer, aka Reibekuchen, am liebsten mit Apfelmus. Ein bißchen Zeit sollte man beim Essenkochen mitbringen, da ich finde, dass ich ziemlich lange brauche bis die Portionen für vier Personen fertig sind.

vegetarisch kochen, Vegetarier, Rezept, kochen, einfach kochen, Kartoffelpuffer, Reibekuchen, Apfelmus

Kartoffelpuffer (ca 16 Stück)

  • 1,5 kg mehlig kochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • 3 mittelgroße Zwiebeln
  • 3 Eier
  • Salz, Pfeffer und Muskat

Zwiebeln schälen und fein würfeln. Die Kartoffeln ebenfalls schälen und reiben. Ich nehme den mittleren Reibeaufsatz der KitchenAid, also nicht zu fein reiben, soll ja kein Brei werden. Die geriebenen Kartoffeln in ein Geschirrtuch geben und ausdrücken. Das Kartoffelwasser auffangen und beiseite stellen. Den Rieb mit Zwiebeln und Eiern vermengen, die auf dem Boden abgesetzte Stärke des Kartoffelwassers mit dazugeben. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

In einer Pfanne ausreichend Rapskernöl erhitzen und mit einem Esslöffel die Karoffelmasse in das Öl geben und je Seite ca 5-6 Minuten bei mittlerer Stufe (bei mir 7/10) braten. Nebenbei das Apfelmus kochen.

Apfelmus

  • 6 große Äpfel
  • 150 ml Apfelsaft (alternativ Wasser)
  • 2 EL Rohrohrzucker

Äpfel schälen und entkernen und in größere Stücke schneiden. Mit dem Apfelsaft und dem Zucker zusammen in eine Topf geben und solange köcheln lassen bis die Äpfel weich sind. Dann die Äpfel pürieren oder nur etwas zerstampfen. Das Apfelmus etwas abkühlen lassen.

Tschüss 2015, hallo 2016

Donnerstag, Dezember 31st, 2015

Traditionell gibt es an Silvester selbst gemachte Berliner, auch bekannt als Pfannkuchen. Wie man will, frittiertes Hefegebäck gefüllt mit Erdbeermarmelade, gibt es zum Nachtisch nach dem Silvester-Abendbrot. Dann noch einmal um Mitternacht, um das neue Jahr zu begrüßen.

Silvester, Party, Berliner, Pfannkuchen, Marmelade, Silvesterparty, Neujahr, Rezept, selber machen, frittieren

Berliner (ca 12 – 16 Stück)

  • 100 ml Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 500 g Mehl (Typ 550)
  • 2 Eier
  • 3 Eigelb
  • 60 g Rohrohrzucker
  • 60 g weiche Butter
  • abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Vanilleschote
  • ca 1,5 l Öl zum Frittieren (z.B. Erdnussöl)
  • 1 Glas Erdbeermarmelade

Die Milch leicht erwärmen und den Würfel Hefe darin auflösen. Dann mit 150 g Mehl verrühren und den Vorteig ca 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Die Eier mit dem Zucker, dem Abrieb der Zitrone und dem Mark einer Vanilleschoten und einer Prise Salz verrühren. Dann zum Teig geben, ebenfalls das restliche Mehl. Dann ca 8 Minuten kneten. Die weiche Butter in kleinen Stücken beim Kneten dazugeben und weitere 5 Minuten auf Stufe 1 kneten. Dann den Teig ca 15 Minuten ruhen lassen. Dann weitere 8 Minuten kneten und wieder 15 Minuten warm ruhen lassen.

Jetzt den Teig auf einer bemehlten Unterlage ca 2 cm dick ausrollen und mit einem Glas, Becher o. ä. kreisrund (ca 7 cm Durchmesser) ausstechen und auf einem mit Backpapier oder Bäckertuch ausgelegtem Tablett ca 1,5 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Das Öl in einen breiten, hohen Topf erhitzen. 2 cm tief sollte das Öl eingefüllt sein. Wenn das Fett heiß genug ist (Holzlöffel rein halten, Blasen bilden sich), dann die Pfannkuchen vorsichtig ins Öl geben und ca 1 Minute (dürfen nicht zu braun werden) frittieren. Kurz abtropfen lassen, mit Marmelade füllen und mit Zucker bestreuen. Alternativ Puderzucker mit ein paar Tropfen kaltem Wasser verrühren und die Berliner statt mit Zucker mit der Puderzuckermischung bestreichen.

Butternutkürbissuppe

Samstag, Dezember 12th, 2015

Vegetarische Suppe, vegetarisch, kochen, Curry, Butternut, Kürbissuppe, einfach kochen, Rezept

Butternutkürbissuppe mit Curry

  • 1 Butternutküris
  • 2 große Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 600 – 800 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Curry
  • 1 Bund Koriander
  • Chilipulver
  • Salz

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Butternutkürbis halbieren und die Kerne entfernen. Die Butternuthälften mit der Schnittfläche auf ein Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Die geschälten und geviertelten Zwiebeln dazu legen. Dann in den Backofen schieben und ca 45 Minuten weich garen. Nach ungefähr der Hälfte der Zeit die geschälten Knoblauchzehen dazulegen. Den Kürbis etwas abkühlen lassen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Ungefähr die Hälfte des Fruchtfleisch mit den Zwiebeln, dem Knoblauch und etwas Gemüsebrühe zusammen fein pürieren. Dann die Masse mit noch mehr Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Wer mag kann mehr oder weniger Kürbis pürieren bzw. Brühe angießen, je nachdem, welche Konsistenz die Suppe am Ende haben soll. Mit Curry und etwas Salz und Curry abschmecken. Aufkochen. Den Koriander waschen und fein hacken, zur Suppe dazugeben. Und etwas ziehen lassen.