Urlaub im Elbsandsteingebirge – Tag 2

August 12th, 2017

Den zweiten Urlaubstag haben wir gleich mit einem Besuch in einem Bergwerk gestartet. Wir haben uns den Marie-Louise Stolln in Berggießhübel angesehen. Gleich Montag 10 Uhr haben wir an der ersten Führung teil genommen. Sehr angenehm, denn wir waren nur neun Teilnehmer. Das war sehr praktisch, da alle irgendwie hinter einander in dem langen Schacht stehen. So konnten wir alle gut hören und sehen, was uns der ehemalige Bergmann im Stolln gezeigt und erzählt hat.

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Danach haben wir uns einen Parkplatz in Bad Schandau gesucht. Leider waren in der Nähe der Haltestelle der Kirnitzschtalbahn keine zu finden. Wir sind dann am Elbufer fündig geworden und sind mit der Kirnitzschtalbahn, der meterspurigen Bahn, bis zur Endhaltestelle – Lichtenhainer Wasserfall – gefahren. Von da aus ging es zum zweitgrößten Felsentor dem Kuhstall hinauf. Von der Bergwirtschaft dort hatte ich mir aufgrund des Internetauftrittes mehr versprochen. Leider möchte ich als Vegetarier nicht auf schnöde Nudel mit Tomatensauce und Linseneintopf reduziert werden. Naja. Vielleicht habe auch nur ich ein Problem damit, da mir Essen schon wichtig ist.

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Vielleicht auch meiner Laune nach dem Essensdebakel zu schulden, fand ich den Kuhstall nicht so spektakulär. Die Aussicht war auch so naja. Interessant war die Himmelsleiter, eine schmale Treppen hinauf zu Resten einer frühen Burganlage. Ich war nicht oben. Einen bequemeren Aufstieg findet man in der Nähe der Bergwirtschaft.

Nach dem Abstieg waren wir pünktlich zur Ziehung am Lichtenhainer Wasserfall. Es wird das Wasser zurück gestaut und halbstündlich wird nach Abspielen einer furchtbaren Musik die Ziehung durchgeführt. Wahrscheinlich kommt das Wort davon, dass das Rückhaltebrett für das Wasser hochgezogen wird. Habe ich mir so zusammen gereimt. Dann fließt eine Weile lang etwas mehr Wasser den Wasserfall herunter. Gut, um ein paar Fotos zu machen. Aber das Ganze drumherum, mit der Musik und so, ich fand es furchtbar. Wo ist da die Ursprünglichkeit? Der natürliche Wasserfall? Egal, nach wenigen Minuten hatten wir alles gesehen und sind mit der Kirnitzschtalbahn wieder bis nach Bad Schandau gefahren.

Urlaub im Elbsandsteingebirge – Tag 1

August 11th, 2017

Unseren Urlaub haben wir mit einer gemeinsamen Aktivität im Kletterwald Königstein gestartet. LeLa hat sich gewünscht, dass wir endlich mal klettern und ich dachte, so ein Gemeinschaftsding wäre gut, um den Zusammenhalt in der Familie zu stärken. In den Wochen vor dem Urlaub haben wir eher mit unserer Pflegetochte nebenher als zusammen gelebt. Also die Bedenken (kein Gleichgewichtssinn, eher Angst über einem Meter Höhe und Brücken mit Lochfussboden gehen gar nicht) zur Seite geschoben und wir haben alle die Einweisung in den Klettergurt und die Sicherung erhalten. Los ging es mit dem Parcour 1, den einfachsten. Den fand ich am schlimmsten. Dann wusste ich, was auf mich zu kam und es war okay. LeLa ist vorn weg und musst immer auf uns warten. Unsere Pflegetochter puzzelte eher alleine, bis auch einen Teil, wo sich auf mich wartete und ich zuerst rüber musste (so fiese Schaukeln). Aber wir haben es gemeinsam geschafft. Hagen hat mit ImLa das Schlusslicht gebildet. ImLa musste vorallem an den letzten Stationen (Abfahrt) musste sie fast immer minutenlang überredet werden. Aber am Ende waren alle glücklich die Parcours geschafft zu haben. ImLa und ich sind nach dem dritten ausgestiegen, die anderen drei haben noch vier gemeinsam und dann die beiden Jungs noch fünf, den freien Fall und die sehr lange Bahnabfahrt gemacht.

Am Ende gab es ein Eis für jeden. Am Parkhaus Festung Königstein gegenüber des Kletterwaldes gibt es die 365+ Eissorten Eisdiele. Hier kann man sein Eis selbst zusammenstellen. Zuerst muss das Basisaus ausgewählt werden, Milcheis, Joghurteis oder Eis aus Reismilch. Dananch kann man aus zuzähligen Zutaten von süß über sauer bis bitter oder quasi herzhaft wählen. Wer Lust hat, kann Curry-Zwiebel-Erdbeereis essen. Muss man aber nicht. Veganes Eis war lecker, die beiden anderen Grundsorten auch.

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Nach dem Kletern waren wir ganz schön hungrig. Eigentlich wollten wir von Schmilka aus auf den Großen Winterberg wandern und dort etwas essen. Aber es war schon relativ spät und wir hatten Hunger. Auf dem Weg zum Parkplatz hatten wir das Bio-Restaurant Strandgut entdeckt und spontan dort gegessen. Mit wunderbaren Blick auf die Elbe und die Berge kann man dort entweder direkt am Ufer chillen oder gemütlich im Biergarten speisen. Das vegetarische Essen war lecker und es war für jeden Geschmack etwas dabei.

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Den Nachmittag haben wir im Barockgarten Sedlitz ausklingen lassen. In knapp 40 Minuten Autominuten hatten wir die wundervolle Parkanlage gefunden. Erst wieder einmal den Parkautomaten mit (dem letzten) Kleingeld füttern. Leider haben im ganzen Urlaub keinen bargeldlosen Parktautomaten gefunden. Glück hat man schon, wenn es überhaupt Wechselgeld gibt. Auch der Eintritt musst bar bezahlt werden. Wir haben Kuchen und Tee und Kaffe auf der Terasse der Orangerie gehabt. Und auch dort kann man nur bar bezahlen. Zum Glück war die Bedienung super nett und hat uns unsere fehlenden 70 Cent erlassen. Denn wir hatten nicht genug Bargeld. Ups.

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Der Barockgarten ist wundervoll. Da wir erst nach 16 Uhr dort waren (schließt 18 Uhr), waren nicht mehr viele Besucher dort. Sehr angenehm. Mit den vielen Treppen, Terassen und Sichtachsen eröffnet sich eine Weite und super Landschaftsausblicke. Wunderbar zum Verweilen, schlendern, einfach auf einer Bank sitzen oder ein paar Yogapositionen machen.

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Urlaub im Elbsandsteingebirge – Die Unterkunft

August 9th, 2017

Wenn ich einkaufen gehe nehme ich gern die Schrot & Korn mit und ich liebe es die Kleinanzeigen zu lesen. Irgendwann bin ich dort über das Brunnhäusl in Sächsischen Schweiz gestolpert. Da unser diesjähriger Sommerurlaub in Deutschland statt finden musste, da unsere Pflegetochter sich nur in Deutschland aufhalten darf, fand ich die Idee ins Elbsandsteingebirge zu fahren toll. Vorallem, da ich als Kind/Jugendliche mit meinen Eltern auf der Festung Königstein auch schon einmal Urlaub gemacht hatte.

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Die angefragte Woche war noch so frei, so habe ich das Haus für uns fünf gebucht. Die Kinder alle in ein Zimmer, die beiden Mädchen haben sich das Ehebett geteilt und LeLa konnte im Einzelbett schlafen. Hagen und ich hatten das kleinere Schlafzimmer. Zum Glück waren wir innerhalb von fünf Stunden in der Sächsischen Schweiz. Ein kleiner, schöner Ort mitten in den Bergen fast schon in Tschechien. Am Haus sind wir erst einmal vorbei gefahren, haben es aber doch gefunden. So schön. Mit viel Liebe zum Detail in den 90er Jahren wieder neu aufgebaut und optimal für eine Familie mit Kindern.

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Auch, wenn uns das Häuschen mit einem dicken Regenschauer empfangen hat, hatten wir wettertechnisch sehr viel Glück in unsere Ferienwoche. Sonnige, manchmal sehr heiße Tage, aber auch mal bewölkt und abends mal ein wenig Regen. Aber wer Urlaub in Deutschland macht, muss eh auf alles vorbereitet sein. Wir hatten Klamotten für 15 Grad Regen und 30 Grad Sonne dabei.

Rhabarberkuchen

April 6th, 2017

Rhabarberkuchen
Für den Boden (kleines Blech):

  • 190 g Butter
  • 190 g Zucker
  • 190 g Mehl
  • 75 g Stärke
  • 1,5 TL Backpulver
  • 2 Eier (Größe S)
  • 3 Eigelb

Für den Belag

  • 900 – 1000 g Rhabarber
  • 190 g Zucker
  • 4 Eiweiß

Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit 3 – 4 El Zucker ca 5 Minuten kochen lassen. Dann zum Abkühlen zur Seite stellen. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Zutaten für den Boden verrühren und auf einem kleinen Blech verteilen. Dann den lauwarmen Rharbarber zu geben und ca 30 Minuten backen.

Das Eiweiß steif schlagen, den Zucker nach und nach einrieseln lassen. Ich mache besonders viel Eischnee, da wir es besonders lieben. Die Baisermasse auf den Kuchen verteilen und weitere 20 Minuten backen bis die Baiserhaube fest ist.

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Blythe Love – Margo – Erster Morgen

April 4th, 2017

Für Margo, the travelling blythe, habe ich ein Gästezimmer gebaut. Ein heller Raum mit modernem Himmelbett und einigen Dekoobjekten.

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Blythe Love – Erste Sonnenstrahlen

März 28th, 2017

Nachdem ich meine Puppenliebe wieder entdeckt habe, hab ich mir mit ImLa überlegt, dass wir mit unseren Blythe kleine Geschichten spielen, fotografieren, instagrammen und bloggen werden. Suvi und Wendy Weekender haben die ersten Sonnenstrahlen im Garten genossen.

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Yoga – tägliche Übungen

März 24th, 2017

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Blythe Love – Margo – Die Ankunft

März 22nd, 2017

Ich nehme an einem Kunstprojekt auf instagram teil. Margo, eine custom blythe von Karolin Felix, reist ein Jahr lang um die Welt. Ich wollte mitmachen, wurde ausgelost und bei mir hat Margo ihre Weltreise gestartet. Sie wurde in Polen geboren und reist erst einen Weile in Europa, dann Amerika, Asien und wird über Russland und Amerika wieder nach Hause kehren. Bei jeder Blythe Liebhaberin wird Margo zwei Wochen bleiben.

Anfang Februar war Margo bei mir. Ich hatte mir für jeden Tag eine kleine Geschichte überlegt, für jeden Tag ein Outfit genäht und einige Möbelstück in Blythegröße vorbereitet.

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Das war 2016

Dezember 27th, 2016

Same procedure as every year

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
8

2. Zugenommen oder abgenommen?
Kaum verändert. Variiert immer mal ein bißchen. Klamotten passen immer noch, also im grünen Bereich.

3. Haare länger oder kürzer?
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Haarschnitt und meinem türkis, also alles beim Alten.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Unverändert.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Kann ich nicht einschätzen. Mehr Kohle, da wir jetzt Pflegefamilie sind, aber auch mehr Ausgaben, da wir ein Familienmitglied mehr sind.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Immer noch den gleichen, Minijob bei meinem Mann. Ansonsten beschäftige ich mich mit Sport und ehrenamtlichen Tätigkeiten, sie nähen mit Flüchtlingen und mit Grundschulkindern. Und politisches Engagement als Gemeinderatsmitglied.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Wahrscheinlich mehr, da wir ein neues Auto kaufen mussten.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ja, 5 Euro beim Rubbellos.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. In der ersten Hälfte des Jahres habe ich zwei Mal die Woche Deutschunterricht für Flüchtlinge gegeben. Weiterhin betreue ich eine Flüchtlingfamilie und eine weitere so teilweise, also wahrscheinlich mehr bewegt.
Weniger. In Summe bin ich dieses Jahr nur knapp über 700 km gelaufen.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Anfang des Jahres hatte ich gefühlt eine Dauererkältung. Seit August beuge ich dem mit mindestens täglicher Nasenspülung vor.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Mal zwei, drei Tage auf dem Sofa waren nicht schlimm.

12. Der hirnrissigste Plan?
In der Woche vor unserem Sommerurlaub noch einen Deutsch-Workshop gegeben und auch für die Fahrtransport der Teilnehmer zuständig sein. Das endete in einem Autounfall.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Wie immer habe ich gefährliche Unternehmungen vermieden.

14. Die teuerste Anschaffung?
Das neue Auto.

15. Das leckerste Essen?

  • Büffelmozzarella, aus eigener Herstellung der Supermarktbetreiber auf dem Campingplatz in Italien
  • 6-gänge Menü im dengg in Inssbruck
  • Schokokuchen in Innsbruck

16. Das beeindruckendste Buch?
Ich lese eigentlich nicht. Nur Kinderbücher oder mal ein Bildband.

17. Der ergreifendste Film?
Ich habe einige gesehen, aber es war keine dabei, der es wert war hier erwähnt zu werden.

18. Die beste CD Song?

  • Astronaut – Sido
  • Don’t be so shy – Imany

19. Das schönste Konzert?
Ich war auf keinen.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Mich um Dinge kümmern.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Hagen und den Kindern

22. 2016 zum ersten Mal getan?

  • Mit dem Auto in den Urlaub gefahren.
  • Im Allgäu im Urlaub gewesen.
  • Urlaub auf dem Campingplatz, an der Adria gewesen
  • Rom besucht und das Colosseum angeschaut.
  • Urlaub auf dem Bauernhof in Österreich.
  • Ein Pflegekind aufgenommen, wir sind jetzt Pflegefamilie

23. 2016 nach langer Zeit wieder getan?
Im Meer gebadet und Spaß dabei gehabt.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

  • Autounfall, inkl. Totalschaden des Autos
  • Bei der Polizei eine Aussage machen zu müssen in einem Fall von Volksverhetzung.
  • Tod des Jungen auf der Kreisstraße.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Einen minderjährigen Flüchtling bei uns in die Familie aufzunehmen. Keine Überzeugung, einfach nur Gespräche mit der Familie. Es waren alle einverstanden.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Da zu sein, zu zuhören und einfach nur nett zu sein.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Verschiedene, die die mit Liebe ausgesucht und mit Freude an mich gegeben wurden.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich hab dich auch lieb.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich.

30. Dein Wort des Jahres?
Menschlichkeit (wie schon letztes Jahr)

31. Dein Unwort des Jahres?

32. Dein Liebglingsblog des Jahres?

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem aus dem vorigen Jahr!
2015
2014
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2011
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Ferien im Allgäu

September 29th, 2016


Yoga Vidya Maria Rain bei Oy/Mittelberg im Oberallgäu Blick auf die Berge

Unsere diesjährigen Sommerferien haben wir teilweise im Allgäu verbraucht, genauer gesagt bei Yoga Vidya in Maria Rain/Oy am Mittelberg im Oberallgäu. Und landschaftlich war dies ein Volltreffer. Diese Berge, wunderschön. Das Wetter war toll, so das wir fast ausnahmslos eine super Sicht auf die Berge, u. a. die Zugspitze hatten.

Yoga Vidya Maria Rain bei Oy/Mittelberg im Oberallgäu Blick auf die Berge

Yoga Vidya Maria Rain bei Oy/Mittelberg im Oberallgäu Blick auf die Berge

Yoga Vidya Maria Rain bei Oy/Mittelberg im Oberallgäu Blick auf die Berge