*Der Mittwoch hat für uns sehr früh mit einem kurzem Hotelfrühstück gestartet, da wir bereits 9 Uhr die Churchill War Rooms Secret Tour gebucht hatten. Kann ich nur empfehlen, nicht nur, dass man vor Öffnung der Räumlichkeiten alles sieht (denn es ist bereits morgens sehr voll), sondern unser Guide war auch toll und hat viel über Räume, die Nutzung und die Menschen aus der Zeit erzählt. Die Exponate selbst, die auch immer noch Informationen beinhalten, können dann anschließend selbst ständig noch einmal erkundet werden. Aber wie gesagt, war sehr voll, somit waren wir ein zweites Mal schnell wieder raus.


Zu Fuß, am Horse Guard vorbei, es waren leider keine Pferd da, ging es zu Sir John Soanes Wohnsitz. Das Sir John Soane’s Museum sind die beiden Wohnhäuser des englischen Architekten, die seit seinem Tod 1837 nicht verändert wurden. Hier darf nichts angefasst werden, außer natürlich im Visitorbereich. Wir haben an der Highlights Tour teil genommen. Kann ich für jeden empfehlen, der das Museum zum ersten Mal besucht. Sonst wäre ich völlig überfordert gewesen. Es gibt so viel zusehen. Ich hätte wahrscheinlich nichts verstanden. Warum sind die Räume für die viktorianische Zeit so groß? Warum steht da ein Sarkoph und wie passen über 100 Gemälde in den winzigen Raum? Wobei die Info über die Anzahl hat man gar nicht, außer man macht die Tour. Weiterer Vorteil: man muss nicht Schlange stehen, um in das Haus zu kommen, da die Tour ja terminiert ist. Der Eintritt ist frei. Die Tour ist nicht kostenlos, auf maximal 15 Personen beschränkt und findet immer Mittags statt. Toiletten gibt es und einen kleinen Shop, sowie die Möglichkeit kleine Taschen und Jacken abzugeben. Will man was mit reinnehmen, muss es in einer durchsichtigen Plastiktüte getragen werden.








Nach 20 Minuten in der Central line sind wir U-Bahnstation Liverpool Street angekommen und sind den Rest zu Fuß zum Spitalfield Market gelaufen. Man kommt an verschiedenen Skulpturen vorbei, die die Ziege, die Feige und die Birne sowie an den Elefanten. In der Straße reihen sich ein kleiner Laden, meist Klamotten und Dinge für Hipster, an den anderen. Die Angebote der Läden sind eher nicht so meins. Der Bereich dort inkl. des historischen Marktes, heißt Spitalfield Market. Ich wollte aber über den überdachten Old Spitalfields Market schlendern, Mittwochs ist Urban Makers Wednesday. Habe promt was gefunden, ein Aquarell mit Erdbeeren ist es worden. Essn gibt es auch ausreichend. Wir waren dann noch weiter im East End unterwegs, u.a. Brick Lane um Grafittis anzusehen und auf dem Vintage Markt zu stöbern. Dort war ich bereits im April mit K2 und wir haben dort den aktuellen Lieblingspullover von K1 gekauft.




Zu Fuß haben wir uns auf dem Weg ins Bubala gemacht. Im Bubala Soho war ich ja bereits und wusst so ungefähr, was uns erwartet. Wir haben uns, wie bereits K2 und ich im April, für das Sample Menu Bubala Knows Best plus Nachtisch entschieden. War geil, bis auf ein Gericht. War aber kein Problem kam ziemlich zum Ende und eigentlich waren wir satt. Die Bedienung hat sich tatsächlich über unser Feedback dazu gefreut, da die Küche wohl immer mal wieder was neues probiert und Feedback ist da hilfreich. Wir konnten beobachten, andere Gäste waren auch nicht begeistert. Aber das Meiste ist leider geil, meine Favoriten: Labneh, confit garlic, za’atar – Oyster mushroom skewer – Smacked cucumbers, tahini, chilli crunch – Confit potato latkes, toum, Aleppo chilli.
Montag, Tag 1 – Anreise
Dienstag, Tag 2 – Camden Town, London Archives und Imperial War Museum
Donnerstag, Tag 4 – Highclere Castle
Freitag, Tag 5 – Brompton Cementery, HMS Belfast
Samstag, Tag 6 – Tower of London, St. Paul’s Cathedral
Sonntag, Tag 7 – Tower Bridge, Afternoon Tea, Old Royal Naval College
Montag, Tag 8 – Buckingham Palace, Rückreise
*enthält Links zu Dienstleistungen/Produkten etc, alles selbst bezahlt, will ich dir nur zeigen