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Ich mache einen Handstand – Füße

Dienstag, Oktober 27th, 2015

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Die Füße bzw. Zehen auf jeden Fall bei den vorbereitenden Übungen zum Handstand nicht vergessen. Auch wenn beim Handstand die Füße mal nicht belastet werden, sind so doch wichtig. Zehen und Füße sollten gedehnt werden. Dafür in den Fersensitz kommen, aber die Zehen aufstellen und dann auf die Fersen setzen. Das ist schon für mich eine Herausforderung. Zieht ganz schön und die Belastung ist nicht ohne. Jetzt kann man noch eine Rückbeuge inkl. Herz- und Schulteröffner einbauen. Dafür die Hände über die dem Kopf falten, Ohren von den Schultern weg. Nach hinten beugen. Da erhöht sich die Dehnung der Zehen. Nicht übertreiben.

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Jetzt die andere Richtung dehnen. Dafür in den Fersensitz kommen, mit den Fußspann auf der Matte. Jetzt ein Knie anheben. Entweder hinten abstützen oder gleichzeitig noch Balance trainieren und die Hände im Namaste-Haltung vor der Brust schließen. Halten. Knie wechseln. Füße auslockern.

Ich bin keine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit dem Kopfstand. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

Ich mache einen Handstand – Schultern

Donnerstag, Oktober 15th, 2015

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Bei Umkehrhaltungen, vorallem beim Handstand müssen die Schultern gut aufgewärmt sein. Nach dem Aufwärmen z.B. durch einige Sonnengrüße, können die Schultern gezielt gestärkt werden. Dafür eignet sich besonders der Delphin. Vom herabschauenden Hund die Unterame zu Boden bringen. Die Ellenbogen bleiben parallel. Die Schultern sind mit den Ellenbogen in einer Linie. Die Finger bleiben wie im Hund gespreizt.

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Mit den Füßen weit in Richtung Kopf heranlaufen und den Po bis über die Schultern bringen. Dabei die Position, Schultern und Ellenbogen in einer Linie beibehalten. Aus den Schultern heraus nach oben drücken. Halten. In der Kindsposition entspannen. Ein Bein anheben und weiterhin in der Position stabil bleiben und atmen. Anderes Bein anheben.

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Um im Handstand die Schultern zu stärken, einen Handstand an der Wand machen. Dafür ca eine Beinlänge entfernt mit dem Gesicht von der Wand weg aufstellen. Hände gespreizt schulterbreit auf der Matte aufsetzen und mit den Beinen an der Wand entland nach oben laufen. Dann mit den Händen weiter zur Wand heranlaufen, soweit es möglich ist. Halten. Atmen. Langsam aus der Position wieder herauskommen. Solange üben, bis man mit dem Gesicht direkt vor der Wand steht. Dann üben, bis die Position bis zu einer Minute gehalten werden kann. Dann geht es mit der Balance weiter

Ich bin keine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit Yoga, Fitness, etc. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

London – Tower & Greenwich

Samstag, Oktober 10th, 2015

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Wieder ein sonniger Morgen im Spätsommer in London und wir joggen. Diesmal startete unsere Route an der Underground Station Barbican und führte am Museum of London, The Monument und St. Paul’s Cathedrale vorbei. Dann über die Themse, mit viel Gegenverkehr auf der Brücke. Also eigentlich sind uns auf der Breite ungefähr sieben Leute neben einander entgegegen gekommen und wir waren die einzigen in die andere Richtung. Wir kamen eben aus dem Büroviertel. Dann an der Themse entlang mit Blick auf den Tower, die HMS Belfast, the Shard und die Tower Bridge. Dann wieder auf die andere Flussseite und den Tower of London von außen genießen. Alleine. Keine Touristen.

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Am Tower sind wir in ein Thamse Clipper Boat gestiegen und haben eine (zeitweise) exklusive Reise bis nach Greenwich auf der Themse genossen. Mit wundervollen Blick in der Morgensonne mit strahlend blauen Himmel. Dann ging unser Lauf im Greenwich Park weiter. Der kleine Anstieg wurde mit einem einmaligen Ausblick belohnt. Gerade noch rechtzeitig bevor die ersten Touristenbusse ankommen. Wir haben dann noch auf einer Parkbank eine Weile verweilt und sind durch den Tunnel, der in Greenwich beginnt unter der Themse zur anderen Seite gelaufen und haben von dort die U-Bahn zum King’s Cross genommen. Auf dem Anfangsstück fährt die Bahn nicht im Tunnel, auch mal schön, sieht man noch was.

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Ich mache einen Handstand – Die Handgelenke

Dienstag, Oktober 6th, 2015

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Handstand machen, bedeutet auf den Händen stehen. Die Handgelenke werden mit dem ganzen Körpergewicht belastet. Also sollten diese auch mobilisiert und gestärkt werden. Dafür die Hände und Handgelenke dehnen und stretchen. Im Vierfüßlerstand die Hände einmal mit den Fingerspitzen nach vorne und einmal zu den Knien zeigen lassen. Dann langsam mit dem Po nach hinten kommen. So den ganzen Körper verlagern und eine leichte Dehnung ermöglichen. Behutsam vorgehen und nicht zuviel.

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Im Fersensitz oder auch im Stehen die Handgelenke dehnen. Dafür die Arme gerade nach vorn ausstrecken, dabei die Schulter nach unten bringen, weit weg von den Ohren. Dann Fingerspitzen der rechten Hand nach unten, mit der linken Hand leicht nachdehnen. Bei der anderen Variante die Händfläche nach vorne bringen, also den Daumen der rechten Hand nach rechts außen drehen und ebenfalls mit der link Hand von vorn anfassen und leicht dehnen. Am Ende Hände ein wenig ausschütteln, Hände kreisen.

Ich bin keine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit Yoga, Fitness, etc. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

London – Ausflug nach Windsor

Sonntag, Oktober 4th, 2015

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Windsor – Eagle-Pose vor dem Ansturm der Touristen

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Mind the cap – Fahrradtour Windsor

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Windsor, Dorney, Eton mit dem Fahrrad erkunden

In Windsor war bereits schon einmal, vor 20 Jahren und das Schloss hatte ich damals nicht besichtigt. Das wollte ich diesmal nachholen. Aber nur im Schloss rumlaufen. Nee. Bereits zuhause haben wir uns für eine Fahrradtour entschieden. Wir haben Bike Windsor Castle von Mind the Cap Tours über das Internet gebucht. Der Treffpunkt war leicht gefunden, das Wetter perfekt und die Fahrräder gewöhnungsbedürftig. Okay, ich bin eh nicht so der Fahrrad-Fahr-Typ, deshalb auch kein Maßstab. Nach einer Weile hatte ich mich daran gewöhnt. Auf der drei Stunden Tour sind wir längs der Themse zum Dorf Dorney, inkl. Dorney Court, dort haben wir einen Teepause (Dorney court kitchen garden) eingelegt und sind Dorney See (Eton Ruder See) vorbei wieder zurück nach Windsor inkl. Eton College. Wir haben viel erfahren, war sehr schön und informativ. Und mal was anderes England auf dem Fahrrad erkunden.

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Windsor Castle

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Yoga überall – Spagat

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Yoga überall – friedlicher Krieger

Windsor ist mit dem Zug nur ein Katzensprung von London entfernt. Wenn nicht den Bummelzug, der an jeder Ministation hält, nimmt. Also perfekt für einen Tagesausflug, wenn man in London ist. Wir haben für nachmittags bereits von zuhause aus die conquer the tower Tour entschieden. Zeitweise ist möglich den großen Turm des Schlosses zu erklimmen und die herrliche Aussicht zu genießen. Wir hatten Glück, das Wetter war super, die Sicht genial. Man konnte sogar die Skyline von London sehen. Die Dame, die uns alles mögliche auf der 45 Minuten Tour erzählt hat, meinte so einen Ausblick hat sie selten. Und sie war der Meinung sogar London Eye erkennen zu können. Leider durfte man in diese Richtung nicht wirklich Fotos machen, da dort die Räume der Queen in Sichtweite liegen.

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Schloss Windsor

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Conquer the Tower – Weitblick bis London

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Union Jack

Noch einige Tipps:

  • Die verfügbaren Touren vor der Anreise auf der Seite vom Windsor Castle checken und bereits Tickets bestellen. Wir konnten quasi gleich durch den Eingang laufen. Ohne Anstehen für die Tickets und wir konnten auch die leere Warteschlange für die Tour-Tickets-Besitzer für den Security-Check nutzen.
  • Bereits zeitig anreisen, die Touristen kommen am Mittag. Davor ist es eher leer. Wir waren mittwochs unterwegs und es war gut gefüllt, aber okay.
  • Mit dem Zug hinfahren. Auf der Hinfahrt sind wir ab London Waterloo bis Windsor Eton Central gefahren. Einmal umsteigen, kurze Fahrt. Auf der Rückfahrt haben wir uns entschieden, den Zug zunehmen, der bereits im Eton Riverside Bahnhof stand. Das war der Bummelzug. Der jeden, noch so kleinen Bahnhof angefahren. U.a. dann mit der Ansage, Ausstieg nur von den ersten fünf Wagen aus (da der Bahnsteig so kurz war).
  • Windsor und Umgebung mit dem Fahrrad erkunden.

London – Ausflug nach Arundel

Mittwoch, September 30th, 2015

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Rosengarten

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Türme mit Brücke

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The Collector Earl’s Garden

Nach dem wir einen ganzen Tag London pur hatten, mit ausgiebigen, morgendlichen Joggen, also Sightseeing und Shoppen am Nachmittag, haben wir einen Tag außerhalb Londons eingelegt. Ich habe Arundel, West Sussex ausgesucht. Warum nach Arundel? Keine Ahnung. Ich bin auf der Suche nach einem nicht zu weit entfernten Schloss oder Burg darauf gestoßen. Und fand die Bilder auf der Seite des Arundel Castle sehr ansprechend. Und vorallem nicht so überlaufen, wie andere bekanntere Schlösser. Ich hatte ich bereits zuhause Zugtickets für die Fahrt nach Arundel gekauft. Ich liebe das Internet. Online den Fahrplan ansehen, Fahrkarten kaufen, Nummer merken und am Bahnhof der Wahl (bei der Bestellung wird der ausgewählt) am Ticketautomaten einfach ausdrucken. Perfekt.

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Brunnen im Schlossgarten

Nach ein einhalb Stunden Zugfahrt, mit endlich mal Blick auf England, wenn auch nur vom Zugfenster aus, sind wir in Arundel angekommen. Der Ehemann war etwas skeptisch, ein kleiner Bahnhof, keine Leute und bis zum Ort auch noch fast einen Kilomenter laufen. Egal. Wir waren mal wieder, wie üblich, sehr zeitig da. An der Kasse mussten wir nicht warten. Wir haben ein Eintrittsticket für alle Bereiche gekauft. Zu erst haben wir uns den Rosengarten, den Garten u.a. mit Obst- und Gemüsegarten, sowie Kräutergarten und Gewächshaus angeguckt. Und waren sehr begeistert. Eine wahre Quelle der Inspiration. Leider würden nicht alle Pflanzen auch bei uns wachsen. Denn das Klima war schon auffällig. Teilweise regnerisch, leicht windig, aber warm. Angenehmer warmer Wind.

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Blick in den Garten

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Panoramablick in den Garten

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Tunnel mit Spalierobst

Die Besichtigung des Schlosses lohnt sich auf jeden Fall. Wir waren sehr lange drin, hätten aber noch länger bleiben können, wenn man alle interessanten Dinge nachliest. Aber wer nicht gerne im Museum liest, so wie ich, kann auch eine der vielen Museumsführer befragen. Die Erklärungen waren ausführlich und vorallem auch verständlich. Sehr schön. Die Räume sind einfach nur toll. Was die Schlossbewohner u.a. einen Aufwand getrieben haben (Jahre lang), weil Queen Victoria für drei Tage dort geblieben ist. Wahnsinn. Aber toll. Wer Schlösser liebt, kommt auf seine Kosten. Vorallem, da die Zimmer noch bewohnt werden. Leider darf man im Schloss keine Fotos machen.

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Tudor Rose – Restaurant and Tearoom

In Arundel wollte ich endlich mal einen Tearoom besuchen. Wir haben uns für das Tudor Rose entschieden. Perfekte Entscheidung. Wir hatten beide eine wunderbare, vegetarische Hauptspeise. Für mich eine Quiche, Kartoffelsalat mit roten Zwiebeln und Salat. So lecker. Zum Nachtisch habe ich mir einen Stück Lemon cake, ebenfalls lecker und meinen ersten Scone. Ich hatte kurz nach einer Erklärung gefragt, ob mit oder ohne Rosinen, was es mit der clotted cream und der Marmelade auf sich hat. Brauch man alles nicht. Der Scone, irgendwas drin und drauf, war ein Traum. Butter. Die ging. Das andere Zeug braucht er nicht. Der Ehemann hatte einen Schokobrownie, sehr mächtig, sehr viel, sehr lecker. Wir waren ne Weile im Restaurant. Voll nach meinem Geschmack. Sehr zu empfehlen. Danach sind wir gemütlich mit dem Zug wieder nach London gefahren.

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Bahnhof, Arundel

Ich mache einen Handstand – Die Hände

Montag, September 28th, 2015

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Die Hände sind für einen Handstand besonders wichtig. Auf denen wird balanciert. Um diese zu stärken, werden eigentlich die Unterarm trainiert. Dafür eignet sich ist das schnelle Öffenen (mit weit gespreizten Fingern) und Schließen (zur Faust) der Hände. Dafür die Arme auf Schulterhöhe nach vorn strecken und dann öffnen und schließen. Dies geht ebenfalls mit einem Powerball oder anderen ähnlichen Handtrainingsgeräten.

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In einen Sitz kommen, am besten kniend. Die Arme anwinkeln, Hände parallel zu einander und die Finger abspreizen. Nicht die Finger überdehnen. Die Schultern tief, weit weg von den Ohren, Oberkörper, Schulterbereich anspannen. Aufrecht sitzen und den ganzen Oberkörper anspannen. Halten. Lösen. Wiederholen. Kann man auch an der Bushaltestelle beim Warten auf den Bus oder so machen.

Ich bin keine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit dem Kopfstand. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

Ich mache einen Handstand – Warm up

Samstag, September 26th, 2015

Zum Aufwärmen mache ich meistens am Anfang meiner täglichen Yogapraxis mindestens drei Sonnengrüße. Meistens mehr. Am liebsten zum Surya Mantra aus meiner Playlist. Ich glaube, das reicht für 12 Sonnengrüße. Ein Sonnengruß besteht aus 12 Schritten. Einmal mit rechts, einmal mit links. Es gibt einige Abwandlungen. Im Ashtanga-Yoga wird gesprungen und einige Schritte sind andere Asanas. Ich bevorzuge z. B. eine Mischung. Häufig baue ich nach drei Durchgängen Variationen ein. Hier das Surya Mantra ohne Bija-Silben* auf den Bildern mit.

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Schritt 1 – Gebetshaltung
Om Mitraya Namaha – Ich ruhe in mir selbst.
Gebetshaltung, Hände in Namaste vor der Brust

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Schritt 2 – Arme strecken
Om Ravaye Namaha – Ich verbinde mich mit der Kraft der Sonne.
Beide Arme weit über den Kopf hinausstrecken, man kann auch leicht nach hinten beugen.

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Schritt 3 – Vorwärtsbeuge
Om Suraya Namaha – Ich verneige mich vor der Schöpfung.
Nach vorne beugen, wenn möglich Hände rechts links auflegen und die Beine weitesgehend durchstrecken.

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Schritt 4 – Ausfallschritt
Om Bhanave Namah – Ich richte den Blick zur Sonne.
Mit dem rechten bzw. linken Bein weit nach hinten. Knie ablegen oder oben halten. Nacken in Verlängerung der Wirbelsäule.

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Schritt 5 – Planke
Om Khagaya Nama – Ich bin im Gleichgewicht.
Anderes Bein nach hinten bringen, Schulter über den Händen. Körperrückseite bildet eine Linie.

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Schritt 6 – Chaturanga
Om Pushne Namah – Ich gebe mich der Erde hin.
Langsam nach unten lassen. Ellenbogen und Handgelenke in einer Linie. Körperrückseite bleibt in einer Linie. Alternativ kann hier die Acht-Punkt-Position praktiziert werden. Zehen, Knie, Brust, Kinn und Hände berühren den Boden.

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Schritt 7 – Heraufschauender Hund
Om Hiranyagarbhaya Namah – Ich richte mich in Würde auf
Schultern bleiben ober den Handgelenken, nur die Fußoberseiten liegen auf, den unteren Rücken beugen. Alternativ kann man hier eine Cobra machen. Auf dem Boden liegend, die Hände unter den Schultern den Kopf/Oberkörper anheben, nur so weit, dass man auch ohne Hilfe der Hände die Position halten könnte.

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Schritt 8 – Herabschauender Hund
Om Marichaye Namah – Ihr heilenden Strahlen der Sonne seid gegrüßt
Nach hinten in die Position drücken. Idealerweise sind die Fußsohlen auf dem Boden und der Kopf weit unten. Mit den Sitzbeinhöckern nach oben dehnen.

Schritt 9 (= 4) – Ausfallschritt
Om Adityaya Namah – Ich richte den Blick zur Sonne
Mit dem gleichen Bein wie bei Schritt 4, nur diesmal zwischen die Hände setzen. Knie ablegen oder oben halten. Nacken in Verlängerung der Wirbelsäule.

Schritt 10 (= 3) – Vorwärtsbeuge
Om Savitre Namah – Ich verneige mich vor der Schöpfung
Nach vorne beugen, wenn möglich Hände rechts links auflegen und die Beine weitesgehend durchstrecken.

Schritt 11 (= 2) – Arme strecken
Om Arkaya Namah – Ich verbinde mich mit der Kraft der Sonne
Beide Arme weit über den Kopf hinausstrecken, man kann auch leicht nach hinten beugen.

Schritt 12 (= 1) – Gebetshaltung
Om Bhaskaraya Namah – Ich ruhe in mir selbst.
Gebetshaltung, Hände in Namaste vor der Brust

*Bija
Keim- oder Samensilbe. Jedes Bija-Mantra steht für verschiedene Organe. Als Bija-Mantra in Kombination mit den Sonnennamen wird es körperlich und geistig. Die Mantra können während des Sonnengrußes laut oder leise rezitiert werden.

Ich bin eine ausgebildete Yogalehrerin, Fitnesstrainerin o.ä., ich bin Laie. Das sind hier meine Erfahrungen mit dem Kopfstand. Meine Erklärungen haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen auf eigene Gefahr. Immer vorher aufwärmen und danach die Muskulatur dehnen und stretchen.

London – Science Museum und Soho

Donnerstag, September 24th, 2015

Nachdem wir morgens eine Rund joggen waren und mit dem Wetter super Glück hatten, passte meine Planung für den Mittag. Science Museum, Eintritt frei und mit freiwilliger (empfohlene 5 Pfund/Person) Spende. Wir haben unsere monbento Boxen mit Obst und Eiweiß- und Nussriegeln bestückt, Flaschen mit Wasser gefüllt und sind ins Museum. Für mich reicht es einfach an den Exponaten vorbei zu laufen und zu gucken. Der Ehemann liest auch. Mmh. Naja, irgendwann hatte auch er keine Lust mehr. Nach einem Snack sind wir, aufgrund des Regens, mit der U-Bahn bis Piccadilly Circus gefahren.

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Zuhause hatte ich mir bereits einige Läden raus gesucht, wo ich hinwollte. Zuerst Hamleys. Der Spielzeugladen. Als ich vor 13 Jahren, also mit Anfang 20 dort war, war ich faziniert. Und habe dem Ehemann davon erzählt. Er wollte dann auch mal dort hin. Okay. Wir waren da. Punkt. Muss ich nicht haben. Furchtbar. Zum Glück waren die Kinder nicht mit. Voller Spielzeug, Chinascheiß, voll nutzlose Dinge, ein Haufen junger Mitarbeiter, die alle möglichen Dinge vorstellen. Viele Menschen, Kinder. Ein muffliges Kellergeschoss. Ich bin gleich wieder auf der anderen Seite mit der Rolltreppe nach oben gefahren. Einfach nur raus. Überhaupt nicht (mehr) mein Ding.

Essen muss man ja auch mal was, da hatte ich das vegetarische Restaurant Tibits ausgesucht. Leider war mir vorher nicht bewußt, dass ein Schnellrestaurant mit Selbstbedien-Bar ist. Darauf hatte ich keine Lust. Also weiter.

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Sweaty betty, ein Laden für Sportklamotten, hatte ich über instagram gefunden. Die haben einige Yogachallenges gesponsort. Auf dem Weg von der Oxford Street zur Carnaby Street kommt man dort vorbei. Ja, ich habe auch was anprobiert, aber nichts gekauft.

Dann sind wir auf der Suche nach der Hummingbird Bakery durch Soho getingelt. Dabei sind wir mehrfach an DEM vegetarischen Restaurant, Mildreds, vorbei gekommen, es aber nicht beachtet. Sonntags wollte ich dann da doch rein, leider ist dann Ruhetag. Egal. Habe jetzt das Kochbuch gekauft.

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Wir sind ziemlich durch Soho’s Straßen immer wieder bis zur Carnaby Street geirrt. Waren zwischendurch im Dr Martens Laden und ich habe mir bequemere Schuhe gekauft. Nee, war ein Scherz. Habe meine spitzen, mit schmalen, höheren Absatz gegen Highheel Dr Martens (und die waren noch ein Schnapper, erstaunlich) getauscht. Ein Restaurant, dass uns spontan aufgrund der außen einsehbaren Speisekarte zugesagt hat, haben wir nicht gefunden. Es muss ja vegetarisch sein. So sind wir weiter in Richtung Piccadilly Circus und sind dabei an snogs vorbei gekommen und haben die tolle Deckendekoration bewundert und hatten super leckeres Eis.

Den Tag haben wir mit einem Burger-Essen, nicht weit von unserer Unterkunft beendet. Sehr lecker. Ich bin zeitig schlafen gegangen. So fast 5 km joggen in der Früh, rumlaufen im Museum und Pfützen-Hopping beim Shopping schlaucht ganz schön.

London – Joggen

Mittwoch, September 23rd, 2015

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Im Urlaub möchte ich auf’s Joggen nicht verzichten. Da war für mich klar, ich möchte auf jeden Falls morgens am Buckingham Palace vorbei joggen. Also habe ich mir bereits zuhause eine Strecke ausgeguckt auf der wir auch gleich einige Sehenswürdigkeiten sehen können.

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Wir sind morgens zwanzig nach sechs los und bis Greenpark mit der U-Bahn gefahren. Dann durch den Green Park bis zum Buckingham Palace. Da waren überhaupt keine Touristen. Lediglich sind einige Berufstätige auf dem Weg zur Arbeit und der eine oder andere Jogger vorbei gelaufen. Das Wetter war perfekt. Super Morgensonne, so konnten wir einige Fotos machen.

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Dann weiter am St. James Park entlang, weiter bis zu Houses of Parliament mit Big Ben. Selbst da haben wir Fotos mit quasi keinen weiteren Personen machen können. So geil. Und ein so tolles Gefühl in der Morgensonne über die Westminster Bridge zu laufen.

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Weiter auf der anderen Seite der Themse, direkt am Wasser an den Eingängen zu London Dungeon, Sea life London Aquarium, dem neuen Kindermagnet Shrek Museum oder so, am London Eye vorbei. Da wo einige Stunden später sich viele Touristen tummeln. Morgens sind da nur andere Jogger. Über die Golden Jubilee Bridge wieder über den Fluss.

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Mein geplantes Endziel war Trafalgar Square, dem Platz vor der National Gallery. Dort angekommen, hatten wir den Platz für uns alleine. Super um einige Yogapositionen zu fotografieren. Dort haben wir uns spontan entschieden noch weiter zu laufen. Da überall Infotafeln mit Stadtplänen (Ausschnitten) stehen, auch ohne Telefon kein Problem sich zu orientieren.

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Es ging weiter bis zum Piccadilly Circus. Der Platz, den wir auch später noch einige Male voll, mit vielen Touristen erlebt haben. Doch vor acht Uhr morgens, wenn die Geschäfte noch geschlossen haben, kein Gedränge. Ab dort haben wir die U-Bahn zurück ins Appartment genommen.