Archive for the 'Aline' Category

Urlaub im Elbsandsteingebirge – Tag 6

Montag, August 21st, 2017

Unseren letzten Urlaubstag haben wir im einem Besuch im DDR-Museum in Pirna begonnen. Viele Räume vollgepackt mit Kindheitserinnerungen. Die einzelnen Zimmer des Museums sind thematisch eingerichtet. Neben Bad, Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und Kinderzimmer gab es Räume wie in einer Kinderkrippe oder Kindergarten, ein Klassenzimmer und vieles mehr. Einige Dinge kannte ich nicht, andere habe ich sofort wieder erkannt. Und mich hörte man öfter sagen: Oh, das hatte ich auch. Oder: Cool, ja, genau. Die Männer waren besonders an den Volksarmeedingen interessiert. Ich fand die Campingausrüstung toll, mit Zelt auf dem Trabbantdach und völlig umbaubaren Anhänger. Unbedingt sehenswert und einen kompletten Vormittag dafür einplanen.

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Zum Mittagessen hatte ich einen Tisch im Panoramarestaurant auf der Bastei reserviert. Auch, wenn wir acht Personen waren, wäre die Reservierung nicht notwendig gewesen. Aufgrund des Touristenandrangs dachte ich, das Restaurant wäre rappel voll. Aber nein. Die ganzen Touristen waren draußen. Die Besucherdichte auf der Bastei war unglaublich. Liegt vielleicht auch daran, dass man fast bis zur Aussichtsplattform, mit tollen Blick auf die Elbe und die umliegenden Felsen, mit dem Auto oder Bus vorfahren kann. Mir persönlich war das zu viele Leute. Nach dem Essen sind wir über die Basteibrücke zur Felsenburg Neurathen gelaufen. Und haben uns die Reste der größten Felsenburg der Sächsischen Schweiz angesehen. Wanderwege, wie den Malerweg haben wir nicht genutzt. Dafür war zu wenig Zeit.

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Nachdem wir uns im Brunnhäusl etwas frisch gemacht und gestärkt hatten, sind wir zur Nachtführung auf der Festung Königstein aufgebrochen. Das Parkhaus am Fuße der Festung ist auch spät abends geöffnet. Das Tor fährt hoch, wenn dicht genug heranfährt und ein Ticket zieht. Das Licht geht dann auch an. Irgendwie ne coole Sache. Wir haben auch pünktlich 22 Uhr zum Tor der Festung geschafft. Dort erwartete uns der Schließer der Burg. Nachdem er uns alle mit Laternen ausgestattet hatte, wurden wir wir auf der Festung herumgeführt. Cool. Alles Menschen leer, wo sonst sehr viele Touristen rumlaufen. Toller Blick, auch wenn es stockdunkel war. Denn Königstein ist geleuchtet und so erkannt man auch bei Nacht den Elbelauf. Nach Mitternacht waren wir wieder zuhause und morgens ging es schon auf die Heimreise.

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Urlaub im Elbsandsteingebirge – Tag 5

Dienstag, August 15th, 2017

Nachdem wir zwei Tage lange Städte besichtigt hatten, mussten wir endlich mal wieder raus in die Natur. Wir haben uns den Pfaffenstein ausgesucht. Vom örtlichen Parkplatz ging es gleich morgens 9 Uhr los zum Fuße des Pfaffensteins. Von da aus hat man schon einen super Ausblick u.a. auf die Festung Königstein. Wir hatten uns für den anstrengenden Aufstieg entschieden und sind unzählige Stufen (562), Metallleitern, Felsspalten und durch das Nadelöhr zum Pfaffenstein aufgestiegen. War ganz schön anstrengend.

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Oben angekommen brauchten wir erst einmal eine Trinkpause. Aber man wird mit einer gradniosen Aussicht belohnt. Auf dem Pfaffenstein selbst gibt es noch vieles zu entdecken. Neben dem Opferkessel und der Barbarine kann man durch schmale Felsspalten un in kleine Höhlen gehen. Oder auf einem 4er-Felssessel Platz nehmen. Gut gegessen haben wir im Restaurant gleich neben dem Aussichtsturm. Dort gab es eine Vielzahl an vegetarischen Gerichten. Mir persönlich sind steile Aufstiege ja lieber als Abstiege. Deshalb wählten wir den bequemeren Weg für den Abstieg und schlenderten u.a. den Klammweg entlang. Auf jeden Fall beide Wege beim Besuch des Pfaffensteins einplanen.

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Da das angesagte Nachmittagsgewitter nicht kam, hielten wir an unserer Planung fest und fuhren nach Pillnitz, um dort das Schloss und den Garten zu besichtigen. Ich wurde enttäuscht. Ich hatte ein prunkvolles Schloss erwartet und wollte im schönen Schlossgarten Kaffee und Tee trinken mit einem leckeren Stück Kuchen oder Torte. Okay, Essen gab es an einer SB-Theke am Biergarten im Schlosshotel. Von einem Schlosshotel hatte ich etwas anderes erwartet. Egal. Der Garten ist weitläufig, die vielen kleinen thematisch verschiedenen Gärten sind wunderbar und die riesen Kamelie, für die es fahrbares Glashaus für den Winter gibt, ist einfach nur cool. Aber der Garten ist nicht mit dem Barockgarten Groß Sedlitz zu vergleichen. Die Sichtachsen fehlten hier, war trotzdem schön.

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Auf der Rückfahrt haben wir in der Nähe von Langenhennersdorf einen Stopp am Felsenlabyrinth gemacht. Vom Parkplatz sind es nur wenige Gehminuten zur Ansammlung von kleineren und mitteleren Felsbrocken, vielleicht so 4 Meter hoch. Es ist ein Pfad angezeichnet, 29 verschieden Stationen. Von langer, schmaler Felsspalte, klettern über eine Felsen, durch eine niedrige Höhle sind viele verschiedene natürlich geformte Elemente zu finden. Nicht alles ist für Erwachsene geeignet. Ich hatte schon am ersten Element (eigentlich Nr. 29) Probleme. Eine ca 10 m lange, schmale Felsspalte, ich konnte meine Füße nur hinter einander verdreht aufstellen und musste mich weit auf die Zehenspitze um mit meinen Po an einer geeigneten Stelle durch zu passen. Mit tief und ruhig atmen (damit ich keine Panik bekomme) bin ich dann durch die Spalte gekommen. Die eigentliche Nr. 1 bzw. 2 war eine ähnliche Felsspalte, nur dass im Boden noch eine Spalte war. LeLa ist rein. Keiner hat sich sonst getraut. Der Rest der Stationen war einfacher. Und es hat alles unendlich Spaß gemacht. Am besten ohne Rucksäcke und Taschen ins Labyrinth gehen, die behindern nur.

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Urlaub im Elbsandsteingebirge – Tag 4

Montag, August 14th, 2017

Neben wandern und aktiv sein, wollte ich auch Städte im Urlaub besichtigen. Zur Wahl stand noch Bautzen, aber ich fand das Thema DDR-Gefängnis usw. noch etwas schwierig für die Kinder. Meißner Porzellan schien mir da greifbarer auch für unsere Pflegetochter aus dem Irak. Geschirr kennt ja jeder. Somit fuhren wir am Mittwoch nach Meißen und haben bis zum Mittag die Altstadt von Meißen auf eigene Faust erkundet. Wir schlenderten durch kleine verschlungene Gassen und haben den Kirchturm geklommen. Den Schlüssel bekommt man in der Kirche. Gut gegessen haben wir in einer der zahlreichen Restaurants und Kneipen von Meißen.

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Ich hatte die Führung für Familien Das Geheimnis des weißen Goldes für uns gebucht. Diese startet mit einem ca 1-stündigen Teil in der Albrechtsburg. Die Führung, auf Kinder ausgerichtet, startet im Keller. Dort erfährt etwas zur Geschichte des Porzellans und was die Albrechtsburg damit zutun hat. Dann werden einige Räume besichtigt. Weiter geht es in der Meißner Porzellanmanufaktur. Dort waren wir mit einer Malerin unterwegs, die uns einige Arbeitsplätze gezeigt hat und erklärte wie aus dem Rohmaterial z.B. ein wunderschöner Teller wird. Die Kinder konnten die Führung mit allen Sinnen genießen. Des darf angefasst, gerochen, gehört, gesehen und geschmeckt werden. Wir haben noch einen Besuch des Porzellanmuseums drangehängt mit einer Rätselralley für die Kinder. Ich empfehle die Papier-Variante, denn dort bekommt man eine Porzellanmedaile als Preis. Die Tabletvariante war cool (mit vielen, tollen Details zum Lesen), aber der Preis am Ende war enttäuschend, vorallem, wenn der Bruder eine tolle Medaile bekommt.

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Abends sind wir noch mit einem kleinen Picknick im Rucksack zum 472 m hohen Tafelberg, Kleiner Zschirnstein, aufgebrochen. Die Mädchen sind wieder im Ferienhaus in Kleingießhübel geblieben und haben sich dort im Garten ausgeruht. Der Aufstieg ging diesmal eher über geteerte Straßen und breite Wege, ein Kontrast zum Aufstieg am Tag zuvor. Gleich oben angekommen haben wir unser Abendbrot genossen und sind noch ein wenig auf dem Tafelberg herum gelaufen. Da die Abenddämmerung aber schon anfing, sind wir dann im Halbdunkel wieder im Brunnhäusl angekommen.

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Urlaub im Elbsandsteingebirge – Tag 3

Sonntag, August 13th, 2017

Einen Urlaubstag haben wir uns für den Besuch von Dresden reserviert. Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war warm und sonnig. Ich hatte mir eine Route überlegt, die wir ablaufen konnten, um einige Sehenswürdigkeiten von Dresden zu sehen. Einen Tisch, um Mittag zu essen, hatte ich ebenfalls reserviert.

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Wir haben in einem Parkhaus direkt an der Frauenkirche geparkt, so mit war diese auch gleich unserer erstes Ziel. Der Aufstieg in die Kuppel und zur Aussichtsplattform ist die Mühe wert. Ich weiß nicht genau, was ich besser fand, den Weg nach oben, war man immer wieder in den Kirchraum nach unten blicken konnte oder die Aussicht selbst. Wir konnten sehr weit schauen. War interessant. Wieder unten, waren wir kurz in der Kirche. Da waren mir zu viele Touristen, auch wenn in Dresden selbst im Vergleich zu anderen großen Städten an diesem Tag eher wenig Touristen unterwegs waren.

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Weiter ging es am Fürstenzug und Residenzschloss entlang. Das Residenzschloss mit seinen Ausstellunge ist leider dienstags geschlossen, hatte ich bei meiner Urlaubsplanung übersehen. Dann kam die Semperoper. Ich dachte, die wäre imposanter. Leider hatte die Kinder keine Lust an einer Führung teil zunehmen, das Innere hätte ich gerne gesehen. Der Zwinger war schön. Auch hier hatte keiner so richtig Lust eine Ausstellung, z.B. die im mathematisch-physikalischen Salon zu besuchen. Dafür saßen wir eine Weile im außenliegenden Zwingergraben und -teich.

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In der Brennessel hatte ich einen Tisch für fünf reserviert. Die Speisekarte hatte ich mir bereits bei der Urlaubsplanung angesehen und viele, sehr gut klingende, vegetarische Köstlichkeiten entdeckt. Vorallem gefiel mir daran, dass es mehr vegetarische Gericht gab als welche mit Fleisch oder Fisch. Außerdem macht das Restaurant seinem Namen alle Ehre und bietet auch Gerichte aus Brennessel an. Wir haben super gegessen. Sehr lecker.

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Wir haben unseren Dresdenbesuch mit ausgiebigen Eiskonsum beendet und waren relativ früh wieder in unserem Ferienhaus. Die Mädchen wollte sich ausruhen und deshalb haben wir beschlosse zu dritt den Großen Zschirnstein. Es ist der höchste Berg im deutschen Teil des Elbsandsteingebirges mit 560 Metern. Von Kleingießhübel aus sind wir einfach mal los gegangen. Beim Aufstieg mussten wir über umgestürtzte Bäume klettern, Sandsteinstufen erklimmen und schmalen Pfaden folgen. Wir hatten Spaß. Auf halben Weg kamen wir an einer Wildbrethöhle vorbei, in der früher das Wild bei der königlichen Jagd zwischen gelagert wurde. Auf dem Großen Zschirnstein angekommen wurden wir einem unglaublichen Ausblick belohnt. Toll.

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Urlaub im Elbsandsteingebirge – Tag 2

Samstag, August 12th, 2017

Den zweiten Urlaubstag haben wir gleich mit einem Besuch in einem Bergwerk gestartet. Wir haben uns den Marie-Louise Stolln in Berggießhübel angesehen. Gleich Montag 10 Uhr haben wir an der ersten Führung teil genommen. Sehr angenehm, denn wir waren nur neun Teilnehmer. Das war sehr praktisch, da alle irgendwie hinter einander in dem langen Schacht stehen. So konnten wir alle gut hören und sehen, was uns der ehemalige Bergmann im Stolln gezeigt und erzählt hat.

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Danach haben wir uns einen Parkplatz in Bad Schandau gesucht. Leider waren in der Nähe der Haltestelle der Kirnitzschtalbahn keine zu finden. Wir sind dann am Elbufer fündig geworden und sind mit der Kirnitzschtalbahn, der meterspurigen Bahn, bis zur Endhaltestelle – Lichtenhainer Wasserfall – gefahren. Von da aus ging es zum zweitgrößten Felsentor dem Kuhstall hinauf. Von der Bergwirtschaft dort hatte ich mir aufgrund des Internetauftrittes mehr versprochen. Leider möchte ich als Vegetarier nicht auf schnöde Nudel mit Tomatensauce und Linseneintopf reduziert werden. Naja. Vielleicht habe auch nur ich ein Problem damit, da mir Essen schon wichtig ist.

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Vielleicht auch meiner Laune nach dem Essensdebakel zu schulden, fand ich den Kuhstall nicht so spektakulär. Die Aussicht war auch so naja. Interessant war die Himmelsleiter, eine schmale Treppen hinauf zu Resten einer frühen Burganlage. Ich war nicht oben. Einen bequemeren Aufstieg findet man in der Nähe der Bergwirtschaft.

Nach dem Abstieg waren wir pünktlich zur Ziehung am Lichtenhainer Wasserfall. Es wird das Wasser zurück gestaut und halbstündlich wird nach Abspielen einer furchtbaren Musik die Ziehung durchgeführt. Wahrscheinlich kommt das Wort davon, dass das Rückhaltebrett für das Wasser hochgezogen wird. Habe ich mir so zusammen gereimt. Dann fließt eine Weile lang etwas mehr Wasser den Wasserfall herunter. Gut, um ein paar Fotos zu machen. Aber das Ganze drumherum, mit der Musik und so, ich fand es furchtbar. Wo ist da die Ursprünglichkeit? Der natürliche Wasserfall? Egal, nach wenigen Minuten hatten wir alles gesehen und sind mit der Kirnitzschtalbahn wieder bis nach Bad Schandau gefahren.

Urlaub im Elbsandsteingebirge – Die Unterkunft

Mittwoch, August 9th, 2017

Wenn ich einkaufen gehe nehme ich gern die Schrot & Korn mit und ich liebe es die Kleinanzeigen zu lesen. Irgendwann bin ich dort über das Brunnhäusl in Sächsischen Schweiz gestolpert. Da unser diesjähriger Sommerurlaub in Deutschland statt finden musste, da unsere Pflegetochter sich nur in Deutschland aufhalten darf, fand ich die Idee ins Elbsandsteingebirge zu fahren toll. Vorallem, da ich als Kind/Jugendliche mit meinen Eltern auf der Festung Königstein auch schon einmal Urlaub gemacht hatte.

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Die angefragte Woche war noch so frei, so habe ich das Haus für uns fünf gebucht. Die Kinder alle in ein Zimmer, die beiden Mädchen haben sich das Ehebett geteilt und LeLa konnte im Einzelbett schlafen. Hagen und ich hatten das kleinere Schlafzimmer. Zum Glück waren wir innerhalb von fünf Stunden in der Sächsischen Schweiz. Ein kleiner, schöner Ort mitten in den Bergen fast schon in Tschechien. Am Haus sind wir erst einmal vorbei gefahren, haben es aber doch gefunden. So schön. Mit viel Liebe zum Detail in den 90er Jahren wieder neu aufgebaut und optimal für eine Familie mit Kindern.

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Auch, wenn uns das Häuschen mit einem dicken Regenschauer empfangen hat, hatten wir wettertechnisch sehr viel Glück in unsere Ferienwoche. Sonnige, manchmal sehr heiße Tage, aber auch mal bewölkt und abends mal ein wenig Regen. Aber wer Urlaub in Deutschland macht, muss eh auf alles vorbereitet sein. Wir hatten Klamotten für 15 Grad Regen und 30 Grad Sonne dabei.

Yoga – tägliche Übungen

Freitag, März 24th, 2017

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Das war 2016

Dienstag, Dezember 27th, 2016

Same procedure as every year

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
8

2. Zugenommen oder abgenommen?
Kaum verändert. Variiert immer mal ein bißchen. Klamotten passen immer noch, also im grünen Bereich.

3. Haare länger oder kürzer?
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Haarschnitt und meinem türkis, also alles beim Alten.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Unverändert.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Kann ich nicht einschätzen. Mehr Kohle, da wir jetzt Pflegefamilie sind, aber auch mehr Ausgaben, da wir ein Familienmitglied mehr sind.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Immer noch den gleichen, Minijob bei meinem Mann. Ansonsten beschäftige ich mich mit Sport und ehrenamtlichen Tätigkeiten, sie nähen mit Flüchtlingen und mit Grundschulkindern. Und politisches Engagement als Gemeinderatsmitglied.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Wahrscheinlich mehr, da wir ein neues Auto kaufen mussten.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ja, 5 Euro beim Rubbellos.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. In der ersten Hälfte des Jahres habe ich zwei Mal die Woche Deutschunterricht für Flüchtlinge gegeben. Weiterhin betreue ich eine Flüchtlingfamilie und eine weitere so teilweise, also wahrscheinlich mehr bewegt.
Weniger. In Summe bin ich dieses Jahr nur knapp über 700 km gelaufen.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Anfang des Jahres hatte ich gefühlt eine Dauererkältung. Seit August beuge ich dem mit mindestens täglicher Nasenspülung vor.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Mal zwei, drei Tage auf dem Sofa waren nicht schlimm.

12. Der hirnrissigste Plan?
In der Woche vor unserem Sommerurlaub noch einen Deutsch-Workshop gegeben und auch für die Fahrtransport der Teilnehmer zuständig sein. Das endete in einem Autounfall.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Wie immer habe ich gefährliche Unternehmungen vermieden.

14. Die teuerste Anschaffung?
Das neue Auto.

15. Das leckerste Essen?

  • Büffelmozzarella, aus eigener Herstellung der Supermarktbetreiber auf dem Campingplatz in Italien
  • 6-gänge Menü im dengg in Inssbruck
  • Schokokuchen in Innsbruck

16. Das beeindruckendste Buch?
Ich lese eigentlich nicht. Nur Kinderbücher oder mal ein Bildband.

17. Der ergreifendste Film?
Ich habe einige gesehen, aber es war keine dabei, der es wert war hier erwähnt zu werden.

18. Die beste CD Song?

  • Astronaut – Sido
  • Don’t be so shy – Imany

19. Das schönste Konzert?
Ich war auf keinen.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Mich um Dinge kümmern.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Hagen und den Kindern

22. 2016 zum ersten Mal getan?

  • Mit dem Auto in den Urlaub gefahren.
  • Im Allgäu im Urlaub gewesen.
  • Urlaub auf dem Campingplatz, an der Adria gewesen
  • Rom besucht und das Colosseum angeschaut.
  • Urlaub auf dem Bauernhof in Österreich.
  • Ein Pflegekind aufgenommen, wir sind jetzt Pflegefamilie

23. 2016 nach langer Zeit wieder getan?
Im Meer gebadet und Spaß dabei gehabt.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

  • Autounfall, inkl. Totalschaden des Autos
  • Bei der Polizei eine Aussage machen zu müssen in einem Fall von Volksverhetzung.
  • Tod des Jungen auf der Kreisstraße.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Einen minderjährigen Flüchtling bei uns in die Familie aufzunehmen. Keine Überzeugung, einfach nur Gespräche mit der Familie. Es waren alle einverstanden.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Da zu sein, zu zuhören und einfach nur nett zu sein.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Verschiedene, die die mit Liebe ausgesucht und mit Freude an mich gegeben wurden.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich hab dich auch lieb.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich liebe Dich.

30. Dein Wort des Jahres?
Menschlichkeit (wie schon letztes Jahr)

31. Dein Unwort des Jahres?

32. Dein Liebglingsblog des Jahres?

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem aus dem vorigen Jahr!
2015
2014
2013
2012
2011
2010
2009
2008
2007
2006

Ostern 2016

Mittwoch, März 30th, 2016

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Unsere Osterdeko mit altem Vogelnest aus dem Nistkasten.

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Kaffeetafel am Ostermontag mit Osterkeksen und Rüblikuchen

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Ein erster Frühlingsgruß mit Ranunkeln und Fresien.

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Ostertafel mit Apfeltorte und gefärbten Eiern

37

Sonntag, Januar 10th, 2016

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So, wieder ein Jahr älter. Aber irgendwie fühle ich mich noch nicht wie Ende 30. Warum auch? Wie sollte man sich denn da fühlen? Ich hoffe, ich bin nicht so spießig, wie ich nie sein wollte. Ich weiß, ich bin meinen Kindern manchmal peinlich (wenn ich Yogaposen in der Öffentlichkeit mache) aber irgendwas ist ja immer. Sonst bin ich ja bestrebt so zu leben, wie ich es mir immer gewünscht habe bzw. als Jugendliche z.B. in Filmen oder so cool gefunden habe.

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Die obligatorische Geburtstagsparty mit Muffins und selbst gemachter Torte und einigen vegetarischen Köstlichkeiten gab es auch. Natürlich dekoriert, so wie ich mir das wünsche, in rosa, pink und weiß und ein wenig Glitzer. Wenn ich älter bin, wird das Partymotto vielleicht seriöser, aber wer weiß.